Statistiken zum Thema Depression

Depressionen zählen zu den psychischen Erkrankungen. In der internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme (ICD 10) wird das Krankheitsbild als depressive Episode oder rezidivierende (wiederkehrende) depressive Störung bezeichnet.


Nach Angaben des RKI zur Prävalenz von Depressionen sind aktuell rund acht Prozent der Deutschen ab 18 Jahren betroffen. Behandelt werden schwere Depressionen in Deutschland meistens durch Medikamente oder Psychotherapie. In 18 Prozent der Fälle gab es keine Behandlung. Von der Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund von Depressionen und Burn-out-Erkrankungen, sind laut einer BKK-Studie vor allem die Branchen Gesundheits- und Sozialwesen sowie Öffentliche Verwaltung und Sozialversicherung betroffen. Im Jahr 2013 wurden in der Branche Gesundheits- und Sozialwesen durchschnittliche 1.130,6 Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund depressiver Episoden (F32) je 1.000 beschäftigte BKK-Mitglieder gezählt.




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Depression - Wichtige Statistiken

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