Immobilienwirtschaft in Nordrhein-Westfalen 2019

Vielfältige Immobilienstandorte mit steigenden Büro- und Wohnungsmieten

Die Immobilienmärkte in Nordrhein-Westfalen folgen im Grundsatz dem bundesweiten Trend steigender Wohnungs- und Büromieten sowie stagnierender bis leicht sinkender Mieten im Einzelhandel. Zwischen den einzelnen Standorten herrschen jedoch große Unterschiede. Während sich die Büromieten in den Oberzentren relativ stabil entwickeln, sind die Top-Standorte von höherer Volatilität geprägt. Auf dem Wohnungsmarkt sind spürbare regionale Unterschiede zwischen Ruhrgebiet, Westfalen und Rheinland zu erkennen. Gleiches gilt für den Einzelhandel, dessen Entwicklung die Spreizung hinsichtlich der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung Nordrhein-Westfalens widerspiegelt.

Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die vorliegende Studie der DZ HYP zur Entwicklung der Immobilienmärkte in Nordrhein-Westfalen. Gegenstand der Untersuchung sind die Segmente Wohnen, Büro und Einzelhandel an neun Standorten, die die wirtschaftliche und demografische Bandbreite des Bundeslandes repräsentieren: die Oberzentren Aachen, Bielefeld, Bonn, Dortmund, Duisburg, Essen und Münster sowie die Top-Standorte Düsseldorf und Köln.
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlicht: Mai 2019
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