Studie zum Leerstand von Wohnraum in Deutschland 2014

Datengrundlagen, Erfassungsmethoden und Abschätzungen

Wohnungsleerstände werden künftig in immer mehr Regionen in Deutschland für Eigentümer und Kommunen zum Problem. Bundesweit könnte sich bis zum Jahr 2030 ein Wohnungsüberschuss von 3,3 bis 4,6 Millionen aufbauen – wenn nicht Wohnungen im Bestand der Nachfrage entsprechend saniert oder nicht mehr sinnvoll nutzbare Gebäude abgerissen werden. Das geht aus der vorliegenden Studie "Aktuelle und zukünftige Entwicklung von Wohnungsleerständen" hervor, welche das Forschungsinstitut empirica für das BBSR und das BMUB durchgeführt hat.
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlicht: September 2014
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