Studie zum Berliner Wohnimmobilienmarkt 2014

Von Juni 2012 bis Juni 2013 wuchs die Berliner Bevölkerung um fast 50.000 Bewohner. Mehr als 20.000 neue Haushalte sind entstanden. Die Zahl der fertiggestellten Wohnungen erhöhte sich zwar, lag mit zuletzt rund 5.400 im Jahr jedoch weit unter der Nachfrage.
Die Verknappung des Wohnraums äußert sich seit Jahren in wachsenden Mieten und Preisen. Auch im Jahr 2013 verteuerten sich diese erneut, allerdings deutlich geringer als in den Vorjahren. Mieten und Preise für Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser stiegen im vergangenen Jahr nur noch halb so stark wie in 2012. Im Mittel wurden Mietwohnungen für 8,02 Euro pro Quadratmeter angeboten, 52 Cent bzw. knapp 7 Prozent teurer als im Vorjahr. Der Anstieg aus 2012 mit 92 Cent pro Quadratmeter ist damit deutlich gedrosselt.
Auch die Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser stiegen im vergangenen Jahr erneut, jedoch mit rund 9 Prozent nur noch halb so schnell wie im Jahr zuvor. Eigentumswohnungen wurden demnach für durchschnittlich 2.474 Euro pro Quadratmeter angeboten (plus 9,6 Prozent), Mehrfamilienhäuser für 1.472 Euro pro Quadratmeter (plus 9,1 Prozent).
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlicht: Januar 2014
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