Entwicklung der Bundesländer - Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Das Balkendiagramm zeigt Daten zur Entwicklung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Bundesländer von 2005 bis 2008. Grundlage ist das Dynamikranking des IW Consult Köln. Mit -3,8 Differenzpunkten belegt Berlin gegenwärtig den ersten Platz in der Entwicklung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Bundesländern. Im gesamten Vergleich des Bereichs Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Differenz in der Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Bundesländern von 2005 bis 2008

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Quellen

INSM; WirtschaftsWoche

Veröffentlichungsdatum

Dezember 2009

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2005 bis 2008

Hinweise und Anmerkungen

Die Studie des IW Consults Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Das dargestellte Bestandsranking gibt Aufschluss über die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.

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