Beschäftigte im öffentlichen Dienst je 1.000 Einwohner nach Bundesländern 2010

Die Statistik zeigt einen Vergleich der Beschäftigten im öffentlichen Dienst je 1.000 Einwohner in den Bundesländern im Jahr 2010 (Bestandsranking) im Rahmen des Bundesländerrankings 2012. Die Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst je 1.000 Einwohner ist ein Indikator im Bestandsranking, um die Wirtschaftlichkeit des Standorts in den Bundesländern zu ermitteln. Im Jahr 2010 gab es in Schleswig-Holstein 26,5 Beschäftigte im öffentlichen Dienst je 1.000 Einwohner.

Das Bestandsranking gibt Aufschluss über das Wohlstandniveau und die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Für das Bestandsranking wurden laut Quelle 49 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote untersucht. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein (Standort und Struktur). Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
Diese Statistik zeigt einen der Indikatoren.

Bundesländerranking: Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst je 1.000 Einwohner in den Bundesländern im Jahr 2010

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Quellen

INSM; WirtschaftsWoche

Veröffentlichungsdatum

September 2012

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2010

Hinweise und Anmerkungen

Die Studie des IW Consult Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. In dieser Statistik werden die Ergebnisse des Bestandsrankings dargestellt.

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