Vergleich der Bundesländer - Verfügbares Einkommen 2011

Bundesländerranking: Vergleich des verfügbaren Einkommens je Einwohner in den Bundesländern im Jahr 2011 (Bestandsranking)

Vergleich der Bundesländer - Verfügbares Einkommen 2011 Die Statistik zeigt einen Vergleich des verfügbaren Einkommens in den Bundesländern im Jahr 2011 (Bestandsranking) im Rahmen des Bundesländerrankings 2012. "Verfügbares Einkommen" ist einer der Indikatoren im Bestandsranking, um den Wohlstand der Bundesländer zu ermitteln. Mit 25.198 Euro je Einwohner belegt Hamburg gegenwärtig den ersten Platz im Vergleich zum verfügbaren Einkommen der Bundesländer.
Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte enthält laut Quelle neben dem Primäreinkommen auch monetäre Sozialleistungen und sonstige Transfers, die private Haushalte überwiegend vom Staat erhalten. Abgezogen werden dagegen Einkommen- und Vermögenssteuern, Sozialbeiträge und sonstige laufende Transfers, die von den privaten Haushalten zu leisten sind. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte entspricht damit den Einkommen, die die privaten Haushalte letztendlich für Konsum- und Sparzwecke verwenden können.

Das Bestandsranking gibt Aufschluss über das Wohlstandniveau und die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Für das Bestandsranking wurden laut Quelle 49 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote untersucht. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein (Standort und Struktur). Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
Diese Statistik zeigt einen der Indikatoren.
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Bundesländerranking: Vergleich des verfügbaren Einkommens je Einwohner in den Bundesländern im Jahr 2011 (Bestandsranking)

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Verfügbares Einkommen in Euro je Einwohner
Hamburg25.198
Bremen22.526
Baden-Württemberg22.178
Bayern21.871
Hessen21.248
Nordrhein-Westfalen21.106
Saarland20.765
Rheinland-Pfalz20.038
Niedersachsen19.881
Schleswig-Holstein19.373
Brandenburg17.499
Sachsen17.162
Berlin16.933
Thüringen16.874
Sachsen-Anhalt16.757
Mecklenburg-Vorpommern15.935
Verfügbares Einkommen in Euro je Einwohner
Hamburg25.198
Bremen22.526
Baden-Württemberg22.178
Bayern21.871
Hessen21.248
Nordrhein-Westfalen21.106
Saarland20.765
Rheinland-Pfalz20.038
Niedersachsen19.881
Schleswig-Holstein19.373
Brandenburg17.499
Sachsen17.162
Berlin16.933
Thüringen16.874
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Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte enthält laut Quelle neben dem Primäreinkommen auch monetäre Sozialleistungen und sonstige Transfers, die private Haushalte überwiegend vom Staat erhalten. Abgezogen werden dagegen Einkommen- und Vermögenssteuern, Sozialbeiträge und sonstige laufende Transfers, die von den privaten Haushalten zu leisten sind. Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte entspricht damit den Einkommen, die die privaten Haushalte letztendlich für Konsum- und Sparzwecke verwenden können.

Das Bestandsranking gibt Aufschluss über das Wohlstandniveau und die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Für das Bestandsranking wurden laut Quelle 49 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote untersucht. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein (Standort und Struktur). Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
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Veröffentlichungsdatum
September 2012
Region
Deutschland
Erhebungszeitraum
2011
Hinweise und Anmerkungen
Die Studie des IW Consult Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. In dieser Statistik werden die Ergebnisse des Bestandsrankings dargestellt.
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Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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