Vergleich der Bundesländer - Schulabgänger ohne Abschluss 2010

Bundesländerranking: Vergleich der Quote von Schulabgängern ohne Abschluss in den Bundesländern im Jahr 2010 (Bestandsranking)

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 10.09.2012
Vergleich der Bundesländer - Schulabgänger ohne Abschluss 2010 Die Statistik zeigt einen Vergleich der Quote von Schulabgängern ohne Abschluss in den Bundesländern im Jahr 2010 (Bestandsranking) im Rahmen des Bundesländerrankings 2012. Die Quote der Schulabgänger ohne Abschluss ist einer der Indikatoren im Bestandsranking, um die Wirtschaftlichkeit des Standorts in den Bundesländern zu ermitteln. Mit einer Quote von 4,9 Prozent belegt Bremen gegenwärtig den ersten Platz im Vergleich der Bundesländer.
Das Bestandsranking gibt Aufschluss über das Wohlstandniveau und die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Für das Bestandsranking wurden laut Quelle 49 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote untersucht. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein (Standort und Struktur). Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
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Bundesländerranking: Vergleich der Quote von Schulabgängern ohne Abschluss in den Bundesländern im Jahr 2010 (Bestandsranking)

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Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss
Bremen4,9%
Baden-Württemberg5,1%
Nordrhein-Westfalen5,5%
Bayern5,5%
Hessen5,8%
Rheinland-Pfalz5,8%
Saarland5,8%
Hamburg6%
Niedersachsen6%
Schleswig-Holstein7%
Brandenburg8,2%
Thüringen8,5%
Berlin9,1%
Sachsen9,8%
Sachsen-Anhalt12,3%
Mecklenburg-Vorpommern13,7%
Anteil der Schulabgänger ohne Abschluss
Bremen4,9%
Baden-Württemberg5,1%
Nordrhein-Westfalen5,5%
Bayern5,5%
Hessen5,8%
Rheinland-Pfalz5,8%
Saarland5,8%
Hamburg6%
Niedersachsen6%
Schleswig-Holstein7%
Brandenburg8,2%
Thüringen8,5%
Berlin9,1%
Sachsen9,8%
Sachsen-Anhalt12,3%
Mecklenburg-Vorpommern13,7%

Quellen: INSM; WirtschaftsWoche

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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 10.09.2012
Die Statistik zeigt einen Vergleich der Quote von Schulabgängern ohne Abschluss in den Bundesländern im Jahr 2010 (Bestandsranking) im Rahmen des Bundesländerrankings 2012. Die Quote der Schulabgänger ohne Abschluss ist einer der Indikatoren im Bestandsranking, um die Wirtschaftlichkeit des Standorts in den Bundesländern zu ermitteln. Mit einer Quote von 4,9 Prozent belegt Bremen gegenwärtig den ersten Platz im Vergleich der Bundesländer.
Das Bestandsranking gibt Aufschluss über das Wohlstandniveau und die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Für das Bestandsranking wurden laut Quelle 49 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote untersucht. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein (Standort und Struktur). Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
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Dr. Felix Wunderer

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