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Krankenstand* bei den Arbeitnehmern aus der Metall- und Elektroindustrie in Deutschland in den Jahren 1998 bis 2018
Metall- und Elektroindustrie - Krankenstand in Deutschland bis 2018
Der Krankenstand der Pflichtmitglieder des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen aus dem Bereich Metall- und Elektroindustrie lag im Jahr 2018 bei 5,7 Prozent. In den vergangenen 20 Jahren schwankte der Wert zwischen 3,8 und den aktuellen 5,7 Prozent. Der Krankenstand stellt eine häufig verwendete Kennzahl für Erkrankungszeiten bei Berufstätigen bzw. bei abhängig Beschäftigten dar. Der Krankenstand entspricht dem Anteil der Erkrankungszeiten an definierten Berufszeiten in einer betrachteten Gruppe.

Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie

Nachdem die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Metall- und Elektroindustrie im Jahr 2006 den tiefsten Wert seit 1970 erreichte, nahm sie in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Die meisten Personen, die in der deutschen Metall- und Elektroindustrie beschäftigt sind, arbeiten in den Branchen Maschinenbau, Automobilbau, Metallverarbeitung sowie Elektrotechnik. Deutliche Unterschiede sind bei Betrachtung der Beschäftigtenzahl nach Bundesland erkennbar. Die meisten Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie sind in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen tätig.

Außenhandel der deutschen Metall- und Elektroindustrie

Seit der 60er Jahre hat sich der Wert des Exports von Erzeugnissen der deutschen Metall- und Elektroindustrie rasant erhöht – Tendenz weiterhin steigend. In Bezug auf den Wert des Imports oben genannter Erzeugnisse ist eine ähnliche Entwicklung zu erkennen. Der Wert des Exports lag bisher deutlich über dem des Imports.
Krankenstand* bei den Arbeitnehmern aus der Metall- und Elektroindustrie in Deutschland in den Jahren 1998 bis 2018
Krankenstand der Arbeitnehmer
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

August 2019

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

1998 bis 2018

Besondere Eigenschaften

Pflichtmitglieder der Betriebskrankenkassen

Hinweise und Anmerkungen

* Die Erhebung umfasst aller Pflichtmitglieder mit einem Entgeltfortzahlungsanspruch für mindestens sechs Wochen. Erhoben wurden alle Tage der Arbeitsunfähigkeitsfälle in Prozent der Pflichtmitglieder mit Entgeltfortzahlung.

Metall- und Elektroindustrie - Krankenstand in Deutschland bis 2018
Der Krankenstand der Pflichtmitglieder des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen aus dem Bereich Metall- und Elektroindustrie lag im Jahr 2018 bei 5,7 Prozent. In den vergangenen 20 Jahren schwankte der Wert zwischen 3,8 und den aktuellen 5,7 Prozent. Der Krankenstand stellt eine häufig verwendete Kennzahl für Erkrankungszeiten bei Berufstätigen bzw. bei abhängig Beschäftigten dar. Der Krankenstand entspricht dem Anteil der Erkrankungszeiten an definierten Berufszeiten in einer betrachteten Gruppe.

Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie

Nachdem die Anzahl der Beschäftigten in der deutschen Metall- und Elektroindustrie im Jahr 2006 den tiefsten Wert seit 1970 erreichte, nahm sie in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Die meisten Personen, die in der deutschen Metall- und Elektroindustrie beschäftigt sind, arbeiten in den Branchen Maschinenbau, Automobilbau, Metallverarbeitung sowie Elektrotechnik. Deutliche Unterschiede sind bei Betrachtung der Beschäftigtenzahl nach Bundesland erkennbar. Die meisten Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie sind in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen tätig.

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Seit der 60er Jahre hat sich der Wert des Exports von Erzeugnissen der deutschen Metall- und Elektroindustrie rasant erhöht – Tendenz weiterhin steigend. In Bezug auf den Wert des Imports oben genannter Erzeugnisse ist eine ähnliche Entwicklung zu erkennen. Der Wert des Exports lag bisher deutlich über dem des Imports.
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