BKK-Versicherte mit einer rezidivierenden depressiven Störung nach Subkategorie

Die Statistik zeigt den Anteil der BKK-Versicherten mit einer rezidivierenden depressiven Störung (F33) nach Subkategorie im Jahr 2013*. In diesem Jahr wurden rund 0,1 Prozent der BKK-Versicherten aufgrund einer gegenwärtig remittierten rezidivierenden depressiven Störung ambulant behandelt.

Anteil der BKK-Versicherten mit einer rezidivierenden depressiven Störung (F33) nach Subkategorie im Jahr 2013*

Anteil Versicherte**
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Juli 2015

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2013

Hinweise und Anmerkungen

* ambulante Versorgung
** da bei weiteren Konsultationen auch andere Kategorisierungen gewählt werden, ist der Anteil für alle F32-Diagnosen nicht gleich der Summe aus den Unterkategorien.

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