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Einnahmen durch die Gebühren für öffentliche-rechtliche Sender in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2021*
(in Millionen Euro)
Einnahmen durch die Gebühren für öffentliche-rechtliche Sender 2003 bis 2021
Die Einnahmen steigen: Laut PricewaterhouseCoopers (PwC) wurden im Jahr 2016 rund 5,3 Milliarden Euro an Einkünften durch öffentlich-rechtliche Fernsehgebühren in Deutschland verzeichnet. Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr haben sich die Einkünfte innerhalb der Zeitreihe seit 2003 insgesamt gesteigert: So lagen die Einnahmen im Jahr 2003 noch bei rund 4,2 Milliarden Euro.

Wie werden sich die Einnahmen entwickeln?

Laut dem German Entertainment and Media Outlook von PwC werden die Einnahmen durch die öffentlich-rechtlichen Fernsehgebühren in den nächsten Jahren weiter steigen: Für die Jahre 2017 bis 2020 erwartet die Unternehmensberatung einen jährlichen Anstieg von rund sieben bis acht Millionen Euro. Im Jahr 2021 wird ein Rekordwert der Einnahmen von insgesamt rund 5,8 Milliarden Euro prognostiziert.

Rundfunkgebühren in Deutschland

Mit der Einführung einer Gebührenpauschale im Jahr 2013 wurde das vorige Modell mit einem Beitrag pro Empfangsgerät abgelöst. Zum Zeitpunkt der Umstellung waren pro Haushalt 17,98 Euro fällig, aktuell liegt die Beitragshöhe bei 17,50 Euro. Den größten Anteil am Gesamtertrag des Rundfunkbeitrags entfiel auf das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF): Von den Gesamterträgen in Höhe von rund 8,1 Milliarden Euro im Jahr 2018 erhielt das ZDF mehr als 1,99 Milliarden Euro. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) sowie Südwestrundfunk (SWR) folgten mit den nächsthöchsten Einnahmen.
Einnahmen durch die Gebühren für öffentliche-rechtliche Sender in Deutschland in den Jahren 2003 bis 2021*
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Quelle

Veröffentlichungsdatum

Oktober 2017

Region

Deutschland

Erhebungszeitraum

2003 bis 2016

Hinweise und Anmerkungen

* Bei den Angaben für 2017 bis 2021 handelt es sich um Prognosen.
Die Werte für 2003 bis 2011 wurden den jeweiligen Vorjahrespublikationen entnommen.

Einnahmen durch die Gebühren für öffentliche-rechtliche Sender 2003 bis 2021
Die Einnahmen steigen: Laut PricewaterhouseCoopers (PwC) wurden im Jahr 2016 rund 5,3 Milliarden Euro an Einkünften durch öffentlich-rechtliche Fernsehgebühren in Deutschland verzeichnet. Trotz eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr haben sich die Einkünfte innerhalb der Zeitreihe seit 2003 insgesamt gesteigert: So lagen die Einnahmen im Jahr 2003 noch bei rund 4,2 Milliarden Euro.

Wie werden sich die Einnahmen entwickeln?

Laut dem German Entertainment and Media Outlook von PwC werden die Einnahmen durch die öffentlich-rechtlichen Fernsehgebühren in den nächsten Jahren weiter steigen: Für die Jahre 2017 bis 2020 erwartet die Unternehmensberatung einen jährlichen Anstieg von rund sieben bis acht Millionen Euro. Im Jahr 2021 wird ein Rekordwert der Einnahmen von insgesamt rund 5,8 Milliarden Euro prognostiziert.

Rundfunkgebühren in Deutschland

Mit der Einführung einer Gebührenpauschale im Jahr 2013 wurde das vorige Modell mit einem Beitrag pro Empfangsgerät abgelöst. Zum Zeitpunkt der Umstellung waren pro Haushalt 17,98 Euro fällig, aktuell liegt die Beitragshöhe bei 17,50 Euro. Den größten Anteil am Gesamtertrag des Rundfunkbeitrags entfiel auf das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF): Von den Gesamterträgen in Höhe von rund 8,1 Milliarden Euro im Jahr 2018 erhielt das ZDF mehr als 1,99 Milliarden Euro. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) sowie Südwestrundfunk (SWR) folgten mit den nächsthöchsten Einnahmen.
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