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Umfrage zu Spar- und Anlageformen in Österreich 2018

Welche dieser Möglichkeiten, Geld zu sparen oder anzulegen, halten Sie derzeit für besonders interessant?

von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 11.06.2019
Umfrage zu Spar- und Anlageformen in Österreich 2018 Die beliebteste Spar- und Anlageform der Österreicher sind Immobilien. Befragt zu den interessantesten Formen der Geldanlage - unabhängig vom eigenen Spar- und Anlageverhalten - geben 43 Prozent der Österreicher Eigentumswohnung bzw. Haus an. 37 Prozent halten den Kauf eines Grundstücks für sinnvoll und 33 Prozent den Abschluss eines Bausparvertrages.
Weniger Interesse besteht hingegen an Pensionsvorsorge mit staatlicher Förderung und einer privaten Zusatzpension, wofür sich nur jeweils 14 Prozent der Österreicher aussprechen. Und gerade einmal 5 Prozent fassen Kryptowährungen als Geldanlage ins Auge.

Trend geht zu Veranlagung in "feste" Werte

Vor einigen Jahren sahen mehr als die Hälfte der Österreicher noch die beiden klassischen Sparprodukte, Bausparvertrag und Sparbuch, als vielversprechendste Geldanlagen an. Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 und dem daraus resultierenden anhaltend niedrigen Zinsniveau ist das Interesse daran allerdings zurückgegangen, insbesondere am Sparbuch.

Dafür werden wiederum "feste" Werte wie Immobilien, Grundstücke oder Gold zunehmend als attraktiv angesehen. Damit folgt der österreichische Anlagemarkt dem internationalen Trend hin zum Eigenheim. Als sicher geltende Sparprodukte, die nur niedrigen Zinsertrag erwarten lassen, sind in der Gunst der Anleger gesunken.

Ausführliche Informationen zum Vermögen der privaten Haushalte in Österreich finden sich im gleichnamigen Dossier. Darin findet sich auch ein Kapitel mit Umfragen zum Spar- und Anlageverhalten.
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Welche dieser Möglichkeiten, Geld zu sparen oder anzulegen, halten Sie derzeit für besonders interessant?

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von Ute Wöhrmann, zuletzt geändert am 11.06.2019
Die beliebteste Spar- und Anlageform der Österreicher sind Immobilien. Befragt zu den interessantesten Formen der Geldanlage - unabhängig vom eigenen Spar- und Anlageverhalten - geben 43 Prozent der Österreicher Eigentumswohnung bzw. Haus an. 37 Prozent halten den Kauf eines Grundstücks für sinnvoll und 33 Prozent den Abschluss eines Bausparvertrages.
Weniger Interesse besteht hingegen an Pensionsvorsorge mit staatlicher Förderung und einer privaten Zusatzpension, wofür sich nur jeweils 14 Prozent der Österreicher aussprechen. Und gerade einmal 5 Prozent fassen Kryptowährungen als Geldanlage ins Auge.

Trend geht zu Veranlagung in "feste" Werte

Vor einigen Jahren sahen mehr als die Hälfte der Österreicher noch die beiden klassischen Sparprodukte, Bausparvertrag und Sparbuch, als vielversprechendste Geldanlagen an. Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 und dem daraus resultierenden anhaltend niedrigen Zinsniveau ist das Interesse daran allerdings zurückgegangen, insbesondere am Sparbuch.

Dafür werden wiederum "feste" Werte wie Immobilien, Grundstücke oder Gold zunehmend als attraktiv angesehen. Damit folgt der österreichische Anlagemarkt dem internationalen Trend hin zum Eigenheim. Als sicher geltende Sparprodukte, die nur niedrigen Zinsertrag erwarten lassen, sind in der Gunst der Anleger gesunken.

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Vermögen der privaten Haushalte in Österreich
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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