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Ergebnis der deutschen Banken im EZB-Stresstest 2014

Ergebnis der deutschen Banken im EZB-Stresstest des Jahres 2014 (gemessen an der harten Kernkapitalquote)

Ergebnis der deutschen Banken im EZB-Stresstest 2014 Die Statistik zeigt das Ergebnis der deutschen Banken im Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) des Jahres 2014 gemessen an der harten Kernkapitalquote (CET1). Im Oktober des Jahres 2013 fiel bei der EZB der Startschuss für eine umfassende Bankenprüfung. Diese Prüfung, das Comprehensive Assessment, hat die EZB gemeinsam mit der European Banking Authority (EBA) und den nationalen Aufsichtsbehörden bis zum Oktober 2014 durchgeführt. Am Comprehensive Assessment nahmen insgesamt 130 europäische Institute teil, darunter 25 aus Deutschland. Das Comprehensive Assessment bestand aus zwei Teilen: einer umfangreichen Werthaltigkeitsprüfung der Bankbilanzen, dem Asset Quality Review (AQR), und einem Stresstest. Im Rahmen des Stresstests setzte die EZB die Banken zwei Szenarien aus: einem Basis- und einem Krisen-Szenario. Im verschärften Krisen-Szenario, welches die Banken mit einer harten Kapitalquote von mindestens 5,5 Prozent überstehen mussten, nahm die EZB folgende Daten an: Die Wirtschaftsleistung im Euro-Raum sinkt 2014 um 0,7 Prozent, 2015 um 1,4 Prozent und erreicht 2016 nur ein Nullwachstum. Zu den angenommenen Folgen gehört, dass die Aktienkurse 2014 um 18,3 Prozent fallen, 2015 um weitere 15,9 Prozent und 2016 nochmals um 18,1 Prozent. Und die Hauspreise in diesen Jahren um 6,9 Prozent (2014) und um zweimal elf Prozent (2015, 2016) einknicken.
Die Bayerische Landesbank bestand den Stresstest unter Annahme des Krisen-Szenarios mit einer harten Kernkapitalquote von 9,37 Prozent.
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Ergebnis der deutschen Banken im EZB-Stresstest des Jahres 2014 (gemessen an der harten Kernkapitalquote)

Name der BankKernkapitalquote laut EZB 2013Kernkapitalquote im Basis-Szenario 2014-2016Kernkapitalquote im Krisen-Szenario 2014-2016Verschuldungsquote 2013
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Name der BankKernkapitalquote laut EZB 2013Kernkapitalquote im Basis-Szenario 2014-2016Kernkapitalquote im Krisen-Szenario 2014-2016Verschuldungsquote 2013
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Die Statistik zeigt das Ergebnis der deutschen Banken im Stresstest der Europäischen Zentralbank (EZB) des Jahres 2014 gemessen an der harten Kernkapitalquote (CET1). Im Oktober des Jahres 2013 fiel bei der EZB der Startschuss für eine umfassende Bankenprüfung. Diese Prüfung, das Comprehensive Assessment, hat die EZB gemeinsam mit der European Banking Authority (EBA) und den nationalen Aufsichtsbehörden bis zum Oktober 2014 durchgeführt. Am Comprehensive Assessment nahmen insgesamt 130 europäische Institute teil, darunter 25 aus Deutschland. Das Comprehensive Assessment bestand aus zwei Teilen: einer umfangreichen Werthaltigkeitsprüfung der Bankbilanzen, dem Asset Quality Review (AQR), und einem Stresstest. Im Rahmen des Stresstests setzte die EZB die Banken zwei Szenarien aus: einem Basis- und einem Krisen-Szenario. Im verschärften Krisen-Szenario, welches die Banken mit einer harten Kapitalquote von mindestens 5,5 Prozent überstehen mussten, nahm die EZB folgende Daten an: Die Wirtschaftsleistung im Euro-Raum sinkt 2014 um 0,7 Prozent, 2015 um 1,4 Prozent und erreicht 2016 nur ein Nullwachstum. Zu den angenommenen Folgen gehört, dass die Aktienkurse 2014 um 18,3 Prozent fallen, 2015 um weitere 15,9 Prozent und 2016 nochmals um 18,1 Prozent. Und die Hauspreise in diesen Jahren um 6,9 Prozent (2014) und um zweimal elf Prozent (2015, 2016) einknicken.
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Dr. Felix Wunderer

Dr. Felix Wunderer
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