Gesundheit - Anteil der rundum gesund lebenden Deutschen nach Bundesländern 2014

Anteil der rundum gesund lebenden Deutschen* nach Bundesländern in den Jahren 2012 und 2014 (Häufigkeitsverteilung)

Gesundheit - Anteil der rundum gesund lebenden Deutschen nach Bundesländern 2014 Die Statistik zeigt Ergebnisse zweier im Auftrag der Deutschen Krankenversicherung (DKV) durchgeführten repräsentativen Umfragen unter deutschen Erwachsenen zur Einschätzung ihres persönlichen Gesundheitszustandes aus den Jahren 2012 und 2014. In Telefoninterviews wurden gesundheitsrelevante Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung, Stressempfinden, Alkoholgenuss und Rauchverhalten abgefragt und vor dem Hintergrund spezifischer Benchmark-Werte* analysiert. Rund neun Prozent der Befragten aus Baden-Württemberg wurden 2012 vor dem Hintergrund der verwendeten Benchmark-Werte als rundum gesund lebend definiert.
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Anteil der rundum gesund lebenden Deutschen* nach Bundesländern in den Jahren 2012 und 2014 (Häufigkeitsverteilung)

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Bundesländer20122014
Mecklenburg-Vorpommern18%19%
Schleswig-Holstein13%15%
Niedersachsen / Bremen14%15%
Hamburg10%13%
Hessen12%13%
Bayern13%12%
Thüringen14%12%
Sachsen-Anhalt12%12%
Rheinland-Pfalz / Saarland11%12%
Sachsen13%11%
Brandenburg11%10%
Baden-Württemberg9%9%
Nordrhein-Westfalen13%8%
Berlin13%8%
Bundesländer20122014
Mecklenburg-Vorpommern18%19%
Schleswig-Holstein13%15%
Niedersachsen / Bremen14%15%
Hamburg10%13%
Hessen12%13%
Bayern13%12%
Thüringen14%12%
Sachsen-Anhalt12%12%
Rheinland-Pfalz / Saarland11%12%
Sachsen13%11%
Brandenburg11%10%
Baden-Württemberg9%9%
Nordrhein-Westfalen13%8%
Berlin13%8%
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Die Statistik zeigt Ergebnisse zweier im Auftrag der Deutschen Krankenversicherung (DKV) durchgeführten repräsentativen Umfragen unter deutschen Erwachsenen zur Einschätzung ihres persönlichen Gesundheitszustandes aus den Jahren 2012 und 2014. In Telefoninterviews wurden gesundheitsrelevante Lebensstilfaktoren wie Bewegung, Ernährung, Stressempfinden, Alkoholgenuss und Rauchverhalten abgefragt und vor dem Hintergrund spezifischer Benchmark-Werte* analysiert. Rund neun Prozent der Befragten aus Baden-Württemberg wurden 2012 vor dem Hintergrund der verwendeten Benchmark-Werte als rundum gesund lebend definiert.
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Veröffentlichungsdatum
April 2015
Region
Deutschland
Erhebungszeitraum
2012 und 2014
Anzahl der Befragten
3.102 (2014)
Altersgruppe
ab 18 Jahre
Art der Befragung
Telefonische Befragung
Hinweise und Anmerkungen
* Der Gesundheitszustand der Befragten wurde im Rahmen der Studie in verschiedenen Gesundheitsbereichen mittels sogenannter "Benchmarks" erhoben. Nur Personen, die all die unten genannten Benchmarks erfüllen konnten, wurden als rundum gesund lebend definiert:
Aktivität: Die Benchmark ist an die internationale Aktivitätsempfehlung von 150 Minuten moderater Bewegung pro Woche der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angelehnt. Dabei handelt es sich um eine Mindestempfehlung, um das Risiko von kardio-vaskulären Krankheiten zu senken, körperlich leistungsfähiger zu werden und erste Anpassungen für die Fitness oder für ein gesundes Körpergewicht zu erzielen.
Ernährung: Die Benchmark ist erfüllt, wenn die Befragten zwei Drittel der abgefragten Ernährungsempfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) umsetzen. Die abgefragten Empfehlungen umfassen eine vollwertige Ernährung mit Gemüse, Obst, Fisch, wenig Fleisch, wenig Süßigkeiten und Knabbereien, regelmäßige Mahlzeiten und ausreichend Zeit beim Essen. Erfasst wurde die Qualität, nicht aber die Quantität der Ernährung.
Rauchen: Rauchen schadet der Gesundheit. Die Benchmark erfüllen nur jene Befragte, die sich als Nichtraucher bezeichnen.
Alkohol: Der gelegentliche Genuss alkoholischer Getränke gilt als nicht gesundheitsschädlich. Die Benchmark wird erreicht, wenn gelegentlich höchstens 300 ml Bier oder 200 ml Wein getrunken werden.
Stress: Das subjektive Empfinden von Stress kann die Gesundheit beeinträchtigen. Die Benchmark ist erfüllt, wenn Stress durch wirksame Strategien ausgeglichen wird (z. B. Sport treiben, sich bewegen, Entspannung, Geselligkeit, Musik oder Bücher) und das subjektive Empfinden von Stress gering ist.
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Dr. Felix Wunderer
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