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Anzahl Personen auf der Eurotransplant-Warteliste für Organspenden nach Organ 2018

Anzahl der Personen auf der Eurotransplant-Warteliste für Organspenden nach Organ im Jahr 2018

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 08.05.2019
Anzahl Personen auf der Eurotransplant-Warteliste für Organspenden nach Organ 2018 Im Jahr 2018 standen 1.132 Personen auf der Eurotransplant-Warteliste für ein neues Herz. Laut der gemeinnützigen Stiftung warteten in diesem Jahr insgesamt 14.129 Menschen auf ein Spenderorgan und damit geringfügig weniger als in den Jahren zuvor. 2018 wurden im Rahmen von Eurotransplant insgesamt 7.306 Organe von 2.159 Spendern transplantiert . Rein rechnerisch wurden somit jedem Spender 3,38 Organe entnommen.
Allokation von Organen

Die Vermittlung der Spenderorgane in Deutschland, Belgien, Kroatien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, Ungarn und Slowenien erfolgt über Eurotransplant. Bei der gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Leiden, Niederlande sind alle Patienten der Mitgliedsländer registriert, die auf ein Spenderorgan warten. Durch den Länderzusammenschluss haben Patienten eine größere Wahrscheinlichkeit, ein immunologisch passendes Organ und in kritischen Fällen eine schnelle Transplantation zu bekommen. Die Allokation der Organe erfolgt nach medizinischen Erfolgsaussichten und Dringlichkeit gemäß für jedes Organ festgelegter Vermittlungskriterien.

Deutschland ist Schlusslicht im Eurotransplant-Verbund

Im Vergleich der Organspenderquoten der Eurotransplant-Länder belegt Deutschland den letzten Platz. Mit durchschnittlich 11,3 Spendern je eine Million Einwohner (2018) ist die Bundesrepublik deutlich spendenunwilliger als die anderen Mitgliedsstaaten. Allen voran die Kroaten spenden mit 36,8 Spendern je eine Million Einwohner mehr als dreimal häufiger als die Deutschen. Um die Organspende zu erleichtern hat der Deutsche Bundestag im Februar 2019 der Änderung des Transplantationsgesetzes zugestimmt. Darüber hinaus wird diskutiert, ob statt der derzeit in Deutschland gültigen Zustimmungslösung, nach der Hirntoten nur Organe entnommen werden dürfen, wenn der Betroffene vorab oder die Angehörigen einer Entnahme ausdrücklich zustimmen, eine Widerspruchslösung gelten soll. Wer nicht ausdrücklich widerspricht, würde danach automatisch als Organspender gelten.
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Anzahl der Personen auf der Eurotransplant-Warteliste für Organspenden nach Organ im Jahr 2018

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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 08.05.2019
Im Jahr 2018 standen 1.132 Personen auf der Eurotransplant-Warteliste für ein neues Herz. Laut der gemeinnützigen Stiftung warteten in diesem Jahr insgesamt 14.129 Menschen auf ein Spenderorgan und damit geringfügig weniger als in den Jahren zuvor. 2018 wurden im Rahmen von Eurotransplant insgesamt 7.306 Organe von 2.159 Spendern transplantiert . Rein rechnerisch wurden somit jedem Spender 3,38 Organe entnommen.
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Die Vermittlung der Spenderorgane in Deutschland, Belgien, Kroatien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, Ungarn und Slowenien erfolgt über Eurotransplant. Bei der gemeinnützigen Stiftung mit Sitz in Leiden, Niederlande sind alle Patienten der Mitgliedsländer registriert, die auf ein Spenderorgan warten. Durch den Länderzusammenschluss haben Patienten eine größere Wahrscheinlichkeit, ein immunologisch passendes Organ und in kritischen Fällen eine schnelle Transplantation zu bekommen. Die Allokation der Organe erfolgt nach medizinischen Erfolgsaussichten und Dringlichkeit gemäß für jedes Organ festgelegter Vermittlungskriterien.

Deutschland ist Schlusslicht im Eurotransplant-Verbund

Im Vergleich der Organspenderquoten der Eurotransplant-Länder belegt Deutschland den letzten Platz. Mit durchschnittlich 11,3 Spendern je eine Million Einwohner (2018) ist die Bundesrepublik deutlich spendenunwilliger als die anderen Mitgliedsstaaten. Allen voran die Kroaten spenden mit 36,8 Spendern je eine Million Einwohner mehr als dreimal häufiger als die Deutschen. Um die Organspende zu erleichtern hat der Deutsche Bundestag im Februar 2019 der Änderung des Transplantationsgesetzes zugestimmt. Darüber hinaus wird diskutiert, ob statt der derzeit in Deutschland gültigen Zustimmungslösung, nach der Hirntoten nur Organe entnommen werden dürfen, wenn der Betroffene vorab oder die Angehörigen einer Entnahme ausdrücklich zustimmen, eine Widerspruchslösung gelten soll. Wer nicht ausdrücklich widerspricht, würde danach automatisch als Organspender gelten.
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Dr. Felix Wunderer

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VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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