Hauptsprachen der Bevölkerung in der Schweiz im Jahr 2017
Sprachen in der Schweiz 2017
Im Jahr 2017 sprachen 62,6 Prozent der Bevölkerung in der Schweiz Deutsch als Hauptsprache. Für 22,9 Prozent der Schweizer Bevölkerung war Französisch die Hauptsprache.

In der Bundesverfassung der Schweiz sind vier Amts- und Landessprachen festgeschrieben: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Aufgrund der regional sehr unterschiedlichen Verbreitung der einzelnen Sprachen lässt sich die Schweiz auch in entsprechende Sprachräume unterteilen, wobei es in manchen Regionen auch Überschneidungen gibt: Die Deutschschweiz, die den größten Teil des Territoriums und der Bevölkerung umfasst, die französisch geprägte Westschweiz oder Romandie, im Südosten das Italienische im Tessin und Teilen des Kantons Graubünden sowie die ebenfalls in Graubünden gelegenen rätoromanischen Gebiete. Die meisten Schweizer beherrschen mehr als eine Landessprache, aber nur wenige alle vier. Darüber hinaus bestehen in der Regel weitere Sprachkenntnisse durch den Schulunterricht (vor allem Englisch) sowie bei Einwohnern mit Migrationshintergrund durch das jeweilige Herkunftsland.
Hauptsprachen der Bevölkerung in der Schweiz im Jahr 2017
Anteil der Bevölkerung
Deutsch62,6%
Französisch22,9%
Italienisch8,2%
Englisch5,4%
Rätoromanisch0,5%
Andere Sprachen18,9%
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Quelle

Bundesamt für Statistik (Schweiz)

Veröffentlichungsdatum

Februar 2019

Region

Schweiz

Erhebungszeitraum

2017

Hinweise und Anmerkungen

Personen konnten bis zu drei Hauptsprachen angeben, daher übersteigt die Summe der Sprachen 100 Prozent.

Die Anteile wurden aus den in der Quelle angegebenen absoluten Werten errechnet.

Sprachen in der Schweiz 2017
Im Jahr 2017 sprachen 62,6 Prozent der Bevölkerung in der Schweiz Deutsch als Hauptsprache. Für 22,9 Prozent der Schweizer Bevölkerung war Französisch die Hauptsprache.

In der Bundesverfassung der Schweiz sind vier Amts- und Landessprachen festgeschrieben: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Aufgrund der regional sehr unterschiedlichen Verbreitung der einzelnen Sprachen lässt sich die Schweiz auch in entsprechende Sprachräume unterteilen, wobei es in manchen Regionen auch Überschneidungen gibt: Die Deutschschweiz, die den größten Teil des Territoriums und der Bevölkerung umfasst, die französisch geprägte Westschweiz oder Romandie, im Südosten das Italienische im Tessin und Teilen des Kantons Graubünden sowie die ebenfalls in Graubünden gelegenen rätoromanischen Gebiete. Die meisten Schweizer beherrschen mehr als eine Landessprache, aber nur wenige alle vier. Darüber hinaus bestehen in der Regel weitere Sprachkenntnisse durch den Schulunterricht (vor allem Englisch) sowie bei Einwohnern mit Migrationshintergrund durch das jeweilige Herkunftsland.
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