Gesamtbevölkerung von Pakistan bis 2018

Pakistan: Gesamtbevölkerung von 2008 bis 2018 (in Millionen Einwohner)

von Statista Research Department, zuletzt geändert am 08.05.2019
Gesamtbevölkerung von Pakistan bis 2018 Pakistans Gesamtbevölkerung erreichte 2018 rund 200,9 Millionen Einwohner und hat damit erstmals die Marke von 200 Millionen Einwohnern überschritten. Die Einwohnerzahl Pakistans erhöht sich jährlich weiterhin um rund zwei Prozent, wenngleich sich die positive Bevölkerungsentwicklung seit 2013 verlangsamt. Das Land weist (noch) eine hohe Fertilitätsrate von rund 3,5 Kindern je Frau auf, die ausschlaggebend für das starke Bevölkerungswachstum sein dürfte.
300 Millionen Einwohner im Jahr 2050?

Bereits jetzt ist Pakistan eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt (Platz 6) und diese Platzierung wird das Land wohl auch mittelfristig nicht einbüßen. Langfristige Bevölkerungsprognosen sind zwar aufgrund der Komplexität stets mit Vorsicht zu betrachten, aber auch in einer moderaten Berechnungsvariante, die eine sich leicht verringernde Fertilitätsrate voraussetzt, würde Pakistan spätestens im Jahr 2050 die 300-Millionen-Einwohner-Marke erreichen.

Natürliche Bevölkerungsentwicklung oder Migration?

Grundsätzlich kann bei der Bevölkerungsentwicklung zwischen dem natürlichen Bevölkerungswachstum und der Zuwachsrate (allgemeines Bevölkerungswachstum) unterschieden werden:
  • natürliches Bevölkerungswachstum
  • Das natürliche Bevölkerungswachstum ergibt sich aus der Verrechnung von Geburten und Todesfällen.
  • Zuwachsrate
  • Bei der Zuwachsrate wird das natürliche Bevölkerungswachstum mit dem Migrationssaldo, also dem Saldo aus Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung) verrechnet.
  • Zusammenhang
  • Industrieländer benötigen im Allgemeinen eine Geburtenrate (Fertilitätsrate) von durchschnittlich 2,1 Kindern je Frau, um den Bestand der Population konstant zu halten (Bestandhaltungsniveau). Für ein positives Bevölkerungswachstum wird dementsprechend eine höhere Geburtenrate oder ein positiver Migrationssaldo benötigt.
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Pakistan: Gesamtbevölkerung von 2008 bis 2018 (in Millionen Einwohner)

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Einwohner in Millionen
2018200,96
2017197,26
2016193,56
2015189,87
2014186,19
2013182,53
2012178,91
2011175,31
2010171,73
2009168,18
2008164,66
Einwohner in Millionen
2018200,96
2017197,26
2016193,56
2015189,87
2014186,19
2013182,53
2012178,91
2011175,31
2010171,73
2009168,18
2008164,66

Quelle: IMF

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von Statista Research Department, zuletzt geändert am 08.05.2019
Pakistans Gesamtbevölkerung erreichte 2018 rund 200,9 Millionen Einwohner und hat damit erstmals die Marke von 200 Millionen Einwohnern überschritten. Die Einwohnerzahl Pakistans erhöht sich jährlich weiterhin um rund zwei Prozent, wenngleich sich die positive Bevölkerungsentwicklung seit 2013 verlangsamt. Das Land weist (noch) eine hohe Fertilitätsrate von rund 3,5 Kindern je Frau auf, die ausschlaggebend für das starke Bevölkerungswachstum sein dürfte.
300 Millionen Einwohner im Jahr 2050?

Bereits jetzt ist Pakistan eines der bevölkerungsreichsten Länder der Welt (Platz 6) und diese Platzierung wird das Land wohl auch mittelfristig nicht einbüßen. Langfristige Bevölkerungsprognosen sind zwar aufgrund der Komplexität stets mit Vorsicht zu betrachten, aber auch in einer moderaten Berechnungsvariante, die eine sich leicht verringernde Fertilitätsrate voraussetzt, würde Pakistan spätestens im Jahr 2050 die 300-Millionen-Einwohner-Marke erreichen.

Natürliche Bevölkerungsentwicklung oder Migration?

Grundsätzlich kann bei der Bevölkerungsentwicklung zwischen dem natürlichen Bevölkerungswachstum und der Zuwachsrate (allgemeines Bevölkerungswachstum) unterschieden werden:
  • natürliches Bevölkerungswachstum
  • Das natürliche Bevölkerungswachstum ergibt sich aus der Verrechnung von Geburten und Todesfällen.
  • Zuwachsrate
  • Bei der Zuwachsrate wird das natürliche Bevölkerungswachstum mit dem Migrationssaldo, also dem Saldo aus Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung) verrechnet.
  • Zusammenhang
  • Industrieländer benötigen im Allgemeinen eine Geburtenrate (Fertilitätsrate) von durchschnittlich 2,1 Kindern je Frau, um den Bestand der Population konstant zu halten (Bestandhaltungsniveau). Für ein positives Bevölkerungswachstum wird dementsprechend eine höhere Geburtenrate oder ein positiver Migrationssaldo benötigt.
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VP Business Communication Products, Deutsche Telekom AG

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