Reporte und Studien rund um das Thema Digitalisierung in Zeiten von Corona

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Digitalisierung in der Medienbranche

Egal ob Printmedien, Film oder Musik: Kaum ein Bereich der Medienbranche ist von der voranschreitenden Digitalisierung der letzten Jahre unberührt geblieben. Digitale Technologien haben einen immer größeren Einfluss darauf, wie Inhalte produziert, veröffentlicht und konsumiert werden. Beschleunigt wird der Wechsel von analog zu digital durch die Corona-Pandemie, deren Auswirkungen seit Beginn des Jahres auch in Deutschland zu spüren sind. Zahlreiche Veranstaltungsabsagen, vorübergehende Schließungen von Verkaufsgeschäften und die landesweiten Kontaktbeschränkungen führten zu einem rasanten Einbruch von Werbeeinnahmen sowie sinkenden Absatz- und Umsatzzahlen durch physische Medien. Um diesem Trend entgegenzuwirken und von der steigenden Nachfrage nach Online-Inhalten zu profitieren, weiten Medienunternehmen ihre digital verfügbaren Angebote zunehmend aus. Informationen, Nachrichten und selbst Musikveranstaltungen werden immer öfter als digitale Formate auf Streaming-Seiten und Online-Plattformen wie Spotify angeboten, was nicht nur zu steigenden Reichweiten und Abo-Abschlüssen bei vielen Medien führt, sondern auch die Digitalisierung der gesamten Branche in einem bislang beispiellosen Tempo vorantreibt.

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Soziale Netzwerke

Digitalisierung im Handwerk

Das Thema Digitalisierung spielt auch in traditionellen Handwerksberufen eine immer größere Rolle. Neben Vorteilen der Zeit- und Kostenersparnis nutzen viele Betriebe in Deutschland digitale Anwendungen zur höheren Sichtbarkeit bei Kunden. Umfragen zufolge konnten bereits zwei Drittel der deutschen Handwerksbetriebe Digitalisierungsmaßnahmen umsetzen. Doch auch wenn die Digitalisierung im Handwerk in erster Linie als Chance wahrgenommen wird, bringen digitale Transformationen nicht zuletzt auch neue Hürden mit sich. So melden zum Beispiel 70 Prozent der Betriebe Probleme bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern.

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Tik Tok

Digitalisierung des Einzelhandels

Smartphones, Shopping-Apps und Self-Checkout: Die Corona-Pandemie wirkt sich nicht nur auf das Kaufverhalten deutscher Konsumenten, sondern auch auf den Ausbau der digitalen Infrastruktur im Einzelhandel aus. Während viele namhafte Ketten bereits vor COVID-19 eine Online-Plattform besaßen, zwangen die landesweiten Geschäftsschließungen auch kleine Händler zur Integration digitaler Prozesse. Um den Einkauf für Verbraucher in Zukunft noch attraktiver zu gestalten und gleichzeitig wichtige Metadaten sammeln zu können, wird der Einzelhandel in den kommenden Jahren zum Schauplatz technischer Innovationen werden.  

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Social-Media-Nutzung in Unternehmen

Digitale Bildung

Mit der Schließung von Schulen, Hochschulen und zahlreichen Betrieben wurden durch die Corona-Pandemie nicht nur viele Bereiche des Arbeits- und Privatlebens, sondern auch das Lernen in Deutschland digitalisiert. Um die Ausbreitung des Virus in überfüllten Klassenzimmern oder Hörsälen zu vermeiden, wurde landesweit der Fernunterricht via Internet eingeführt. Die Bereitstellung digitaler Lernmittel und Online-Lernangeboten ist zwar seit Jahren ein zentrales Thema der deutschen Bildungspolitik – wie groß die Lücken in der digitalen Versorgung im Bildungsbereich tatsächlich sind, wurde durch die Krise erstmals offengelegt.

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Tech-Riesen

eHealth in der Schweiz

Das Stichwort Digitalisierung zieht sich spätestens seit der Corona-Pandemie wie ein roter Faden durch zahlreiche Aspekte des Gesundheitswesens. In vielen Ländern entwickelt sich eHealth zu einem zentralen Innovations- und Wachstumsmotor im Bereich Gesundheit. Auch in der Schweiz soll das Zusammenspiel von Internet und Medizin in den kommenden Jahren gestärkt und die Umsätze auf dem eHealth-Markt gesteigert werden. Eine wichtige Rolle spielen hierbei mobile Anwendungen wie Smart-Devices und Apps, die zur Online-Speicherung von Patientenverfügungen, Impfausweisen und Organspendekarten genutzt werden können. 

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