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Stören Sie zunehmend Werbe-E-Mails (Spam), die man unaufgefordert bekommt?

Zunehmende Störung durch Werbe-E-Mails (SPAM)

Erhebung

Erhebung durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Name der ErhebungAllensbacher Computer- und Technik-Analyse 2007
ErhebungszeitraumJanuar bis August 2007

Befragung

Anzahl der Befragten10369
Ohne Angabe0
Gewichtungja, durch faktorielle (iterative) Gewichtung wurden die Disproportionalität der Stichprobe aufgehoben (Proportionalisierung) und die Werte den Zahlen der amtlichen Statistik für Geschlecht, Altersgruppen, Haushaltsgröße, politische Gemeindegrößenklassen und regionale Gebiete angeglichen (Redressment).
Region:Deutschland
Altersgruppe14-64 Jahre
Art der BefragungDie Umfrage stützt sich ausschließlich auf mündlich-persönliche, nicht auf telefonische Interviews. Die Feldarbeit wurde von geschulten Interviewern des Instituts für Demoskopie Allensbach durchgeführt.
Art der BefragtenauswahlNach dem Quoten-Auswahlverfahren angelegte Personenstichprobe. Disproportionaler Stichprobenansatz zur Vergrößerung der Fallzahlen im überdurchschnittlich marktaktiven Segment der 14- bis unter 45-Jährigen.

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Erstmals veröffentlicht am16.10.2007
HerkunftsverweisACTA-Online
Veröffentlichung31.01.2008

Hinweise

Befragter wurde um Zustimmung/Ablehnung zur Aussage gebeten: "Mich stören zunehmend die Werbe-E-Mails (SPAM), die man unaufgefordert bekommt"

Stichworte zur Statistik

Bericht zum Thema

15.08.2008

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Lebenszeitvernichter Spam

Spam kann schon mal in den Wahnsinn treiben 52 % der Deutschen fühlen sich durch Spam gestört

Zu 230 Millionen Dollar Entschädigung wurde in den USA ein als „Spam King“ bekannter Mann verurteilt, weil er die Internetplattform „Myspace“ mit Werbemails überflutet hatte. Eine höhere Entschädigungssumme wurde noch nie gegen Massenversender elektronischer Post ausgesprochen. Auch die Deutschen leiden unter den Viagra- und Natasha-live-E-Mails.

Dreiviertel der Deutschen bis 64 Jahre haben daheim schon einen Internetzugang. Mehr als die Hälfte von diesen Nutzern (52 Prozent) stört sich an der steigenden Flut von Werbe-E-Mails, so eine Umfrage des IfD Allensbach. Überproportional groß ist der Ärger bei denjenigen, die mehr als 3.000 Euro monatlich verdienen.

Zeit ist Geld und Zeit kostet das Aussortieren und Entfernen von pro Jahr geschätzten 100 Milliarden Spam-Mails weltweit. Nimmt man für jedes Löschen zwei Sekunden an, stiehlt dies der Menschheit 6.000 Jahre Lebenszeit in nur einem Kalenderjahr. Ob im Prozess errechnet wurde, wie viel davon auf das Konto des „Spam Kings“ geht, ist nicht übermittelt.


(Foto: Stefan Hiller, aboutpixel.de)

Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools

Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Stören Sie zunehmend Werbe-E-Mails (Spam), die man unaufgefordert bekommt?". Der Graph wird in Form der Standardansicht wiedergegeben. Es wurde kein Filter eingestellt. Der jeweilige Durchschnittswert wird für alle Antwortgruppen des ausgewählten Filters "Alle" wiedergegeben. Die X-Achse trägt die Bezeichnung "Zunehmende Störung durch Werbe-E-Mails (Spam)". Die Y-Achse trägt die Bezeichnung "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwort "1 Ja" ist mit 52 % ausgewiesen. Die Merkmalsausprägung "2 Nein, keine Angabe" ist von 48 % der Befragten angegeben worden.

Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Befragter wurde um Zustimmung/Ablehnung zur Aussage gebeten: "Mich stören zunehmend die Werbe-E-Mails (SPAM), die man unaufgefordert bekommt" Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie "" und der Unterkategorie "". Dieser Frage wurden als Stichworte (Tags) E-Mail, Kaufen, Kaufverhalten, Produktinformation, SpaM, Werbung beigeordnet.

Beachten Sie die folgende Hintergrundinformationen zur Statistik "Stören Sie zunehmend Werbe-E-Mails (Spam), die man unaufgefordert bekommt?". Für diese Erhebung wurden 10369 Personen befragt. Von den Befragten haben 0 Personen keine der aufgeführten Merkmalsausprägungen angegeben. Erfasst wurde als Ausprägung für diese Teilnehmer "(nein / keine Angabe)". In der Ausgabe dieser Statistik ist die Gewichtung berücksichtigt. Die Erhebung wurde durchgeführt durch Institut für Demoskopie Allensbach. Die Frage stammt aus der Studie "Allensbacher Computer- und Technik-Analyse 2007". Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: Januar bis August 2007. Die Untersuchung wurde in Deutschland durchgeführt. Es wurden Teilnehmer im Alter 14-64 Jahre um Auskunft gebeten. Folgende zusätzliche Charakteristika gelten für die Teilnehmer dieser Befragung: keine. Veröffentlich wurde diese Statistik am 16.10.2007. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch Institut für Demoskopie Allensbach. Zugang zu weiteren Informationen zur Umfrage können Sie unter diesem Herkunftsverweis einsehen: ACTA-Online.

Dieser generierte Text, implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung an einigen Stellen grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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Erhebung

Erhebung durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Name der ErhebungAllensbacher Computer- und Technik-Analyse 2007
ErhebungszeitraumJanuar bis August 2007

Befragung

Anzahl der Befragten10369
Ohne Angabe0
Gewichtungja, durch faktorielle (iterative) Gewichtung wurden die Disproportionalität der Stichprobe aufgehoben (Proportionalisierung) und die Werte den Zahlen der amtlichen Statistik für Geschlecht, Altersgruppen, Haushaltsgröße, politische Gemeindegrößenklassen und regionale Gebiete angeglichen (Redressment).
Region:Deutschland
Altersgruppe14-64 Jahre
Art der BefragungDie Umfrage stützt sich ausschließlich auf mündlich-persönliche, nicht auf telefonische Interviews. Die Feldarbeit wurde von geschulten Interviewern des Instituts für Demoskopie Allensbach durchgeführt.
Art der BefragtenauswahlNach dem Quoten-Auswahlverfahren angelegte Personenstichprobe. Disproportionaler Stichprobenansatz zur Vergrößerung der Fallzahlen im überdurchschnittlich marktaktiven Segment der 14- bis unter 45-Jährigen.

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Erstmals veröffentlicht am16.10.2007
HerkunftsverweisACTA-Online
Veröffentlichung31.01.2008

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