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Wie viele Stunden schauen Sie durchschnittlich an einem normalen Werktag Fernsehen?

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Erhebung

Erhebung durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Name der ErhebungAllensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse 2007
ErhebungszeitraumFebruar 2006 bis April 2007

Befragung

Anzahl der Befragten1898
Ohne Angabe0
Gewichtungja, durch faktorielle (iterative) Gewichtung wurden die Werte den fortgeschriebenen Zahlen der amtlichen Statistik für Geschlecht, Altersgruppen, Haushaltsgröße, politische Gemeindegrößenklassen und regionale Gebiete angeglichen.
Region:Deutschland
Altersgruppeab 14 Jahre
Art der BefragungDie Umfrage stützt sich ausschließlich auf mündlich-persönliche, nicht auf telefonische Interviews. Die Feldarbeit wurde von geschulten Interviewern des Instituts für Demoskopie Allensbach durchgeführt.
Art der BefragtenauswahlNach dem Quoten-Auswahlverfahren angelegte Personenstichprobe. Disproportionaler Stichprobenansatz zur Vergrößerung der Fallzahlen im markt- und mediaanalytisch überdurchschnittlich genutzten Segment der 14- bis unter 60-Jährigen.

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Erstmals veröffentlicht am10.07.2007
HerkunftsverweisAWA-Online
Veröffentlichung31.01.2008

Hinweise

keine

Stichworte zur Statistik

Bericht zum Thema

04.06.2008

Fernsehen

Fernsehen in Zukunft nur noch im Netz?

TV - eingeschränkte Zugriffsfreiheit stört (Foto: Broiler, aboutpixel.de) Junge Menschen sehen 2 Stunden pro Tag fern

Playstation, youtube und Video-iPod – über 50 Jahre nach seiner Einführung kämpft das Fernsehen gerade bei Jugendlichen gegen eine harte Medienkonkurrenz. Besonders das Internet jagt den alten Platzhirsch TV mit seinen unzähligen kreativen und interaktiven Angeboten. Erreicht das klassische Programm-TV die Generation WWW noch?
Fest steht, dass Jüngere weniger Zeit vor dem Fernseher verbringen als Ältere, so eine Studie des IfD Allensbach. Sind es bei den unter 40-Jährigen durchschnittlich zwei Stunden pro Werktag, steigert sich der TV-Konsum mit zunehmendem Alter merklich. Zwar haben gerade Teens und Twens generell ein anderes Freizeitverhalten – Videogames, Sport und Ausgehen spielen bei ihnen eine größere Rolle. Aber es spricht einiges dafür, dass die Ansprüche der an Interaktivität gewöhnten Generation WWW durch das Medium Fernsehen nicht mehr ausreichend befriedigt werden. Laut der Studie Television in Transition sind es nicht mehr nur die klassischen Aufreger Werbung und Programm, an denen sich die Konsumenten stören. Im Mittelpunkt steht die eingeschränkte Zugriffsfreiheit der Zuschauer im klassischen Fernsehen. So ärgert es mehr als ein Drittel der Deutschen (39 Prozent), dass sie nicht jederzeit Fernsehprogramme zurückspulen können. 37 Prozent führen an, ihnen fehle die Möglichkeit, jederzeit („on demand“) über alle Inhalte verfügen zu können. Mangelnde Mobilität (7 Prozent) und Interaktivität (5 Prozent) fordern bisher hingegen nur eine Minderheit. Möglicherweise können die Sender jüngere Kunden aber über das Internet wieder einfangen – gegenwärtig sehen bereits 14 Prozent der Deutschen online fern.


(Foto: Broiler, aboutpixel.de)

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Erhebung durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Name der ErhebungAllensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse 2007
ErhebungszeitraumFebruar 2006 bis April 2007

Befragung

Anzahl der Befragten1898
Ohne Angabe0
Gewichtungja, durch faktorielle (iterative) Gewichtung wurden die Werte den fortgeschriebenen Zahlen der amtlichen Statistik für Geschlecht, Altersgruppen, Haushaltsgröße, politische Gemeindegrößenklassen und regionale Gebiete angeglichen.
Region:Deutschland
Altersgruppeab 14 Jahre
Art der BefragungDie Umfrage stützt sich ausschließlich auf mündlich-persönliche, nicht auf telefonische Interviews. Die Feldarbeit wurde von geschulten Interviewern des Instituts für Demoskopie Allensbach durchgeführt.
Art der BefragtenauswahlNach dem Quoten-Auswahlverfahren angelegte Personenstichprobe. Disproportionaler Stichprobenansatz zur Vergrößerung der Fallzahlen im markt- und mediaanalytisch überdurchschnittlich genutzten Segment der 14- bis unter 60-Jährigen.

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchInstitut für Demoskopie Allensbach
Erstmals veröffentlicht am10.07.2007
HerkunftsverweisAWA-Online
Veröffentlichung31.01.2008

Hinweise

keine
Studie

Medienstudie 2010 - aktuelle Trends und FaktenDie "Medienstudie 2010" von LSP analysiert und bewertet aktuelle Trends im deutschen Medienmarkt. Die Analysen beruhen auf einer dreigliedrigen Methodik aus Experteninterviews, psychologischen Gruppendiskussionen und den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung. Erfahren Sie mehr zu den 10 wichtigsten Trends im Medienmarkt.Medienstudie herunterladen

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