Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Droht die deutsche Sprache immer mehr zu verkommen?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Veröffentlich wurde diese Statistik am 13. Juni 2008. Die Erhebung wurde herausgebracht durch IfD Allensbach. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: Gesellschaft für deutsche Sprache. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwort "Ja, die deutsche Sprache droht immer mehr zu verkommen" weist als Wert 65,00 Prozent aus. Die Antwortoption "Nein, das sehe ich nicht so" ist mit 23,00 Prozent ausgewiesen. Die Antwort "Unentschieden, keine Angabe" weist als Wert 12,00 Prozent aus.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die Abkürzung GfdS steht für Gesellschaft für deutsche Sprache. Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Wenn jemand sagt: 'Die meisten Menschen bei uns in Deutschland legen nur noch wenig Wert auf eine gute Ausdrucksweise. Die deutsche Sprache droht immer mehr zu verkommen.' Sehen Sie das auch so, oder sehen Sie das nicht so?".
Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie "Freizeit" und der Unterkategorie "Kunst & Kultur". Der Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Ausdrucksweise, Deutsch, Sprache, Sprachmix, Sprachverfall, sprechen, Verfall, verkommen, Verschlechterung beigeordnet.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Droht die deutsche Sprache immer mehr zu verkommen?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1820. Als Ersteller der Studie ist angegeben: IfD Allensbach. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 04.04.2008 bis 17.04.2008. Die angezeigte Statistik ist gültig für die Region Deutschland. Für Personen dieser Erhebung gilt folgendes Alter: ab 16 Jahre.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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