Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Anteile der zehn häufigsten Krankheitsarten bei Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2006 (in Prozent)". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Februar 2007. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: Presse.dak.de, DAK-Gesundheitsreport 2007, Seite 28. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Anteil an allen AU-Tagen". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von oben nach unten. Die Merkmalsausprägung "Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes (z.B. Deformitäten, wie z.B. Skoliosen; Frakturen; Bandscheibenvorfall)" weist als Wert 22,00 Prozent aus. Die Merkmalsausprägung "Krankheiten des Atmungssystems (z.B. Grippe, Erkältung, Lungenentzündung, Bronchitis)" ist mit 15,70 Prozent ausgewiesen. Die Merkmalsausprägung "Verletzungen und Vergiftungen (z.B. Schürfwunden, Verstauchungen, Kontakt mit giftigen Tieren oder Pflanzen)" weist als Wert 15,10 Prozent aus. Die Merkmalsausprägung "Psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen, Burn-Out-Syndrom)" ist von 10,00 Prozent der Befragten angegeben worden. Die Merkmalsausprägung "Krankheiten des Verdauungssystems (z.B. Magengeschwür, Hämorrhoiden, Hepatitis, Durchfall, Gallensteine, Blinddarmentzündung)" ist mit 7,20 Prozent ausgewiesen. Die Antwort "Krankheiten des Kreislaufsystems (z.B. Herzinfarkt, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen)" ist mit 5,00 Prozent ausgewiesen. Die Antwort "Symptome und abnorme klinische Laborbefunde" ist mit 4,50 Prozent ausgewiesen. Die Antwort "Krankheiten des Nervensystems, Augen, Ohren (z.B. Multiple Sklerose, Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Epilepsie, Blinzeltick, Kopfschmerz, Parkinson)" ist mit 4,40 Prozent ausgewiesen. Die Antwort "Infektiöse und parasitäre Krankheiten (z.B. Tuberkulose, HIV, Läusebefall, Salmonelleninfektion, Balkangrippe, Herpes)" ist mit 4,20 Prozent ausgewiesen. Die Antwort "Neubildungen (Tumore)" weist als Wert 4,10 Prozent aus.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: * Die Quelle nennt als Grundgesamtheit die Basis von 2,6 Millionen DAK-Mitgliedern im Jahr 2006. Die Mitgliedsdaten waren Ausgangsmaterial der Erhebung.
Lesebeispiel: "10 % aller krankheitsbedingten Ausfälle (Arbeitsunfähigkeits-Tage) sind auf psychische Erkrankungen zurückzuführen." Die Abkürzung DAK steht für Deutsche Angestellten Krankenkasse. Die Abkürzung IGES steht für Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH. Bei der Berechnung wurden nur Erkrankungsfälle berücksichtigt, für die der DAK im Jahr 2006 eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelag. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie "Pharma & Gesundheit" und der Unterkategorie "Gesundheitssystem & Vorsorge". Als Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Arbeitsunfähigkeit, Atmungssystem, Augen, Balkangrippe, Bandscheibenvorfall, Blinddarmentzündung, Blinzeltick, Bluthochdruck, Bronchitis, Burn-Out-Syndrom, Deformitäten, Depression, Durchfall, Epilepsie, Erkältung, Frakturen, Gallensteine, Gift, Grippe, Hepatitis, Herpes, Herz-Kreislauf, Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen, HIV, Hypertonie, Hämorrhoiden, Infektionen, Kopfschmerzen, Krankheit, Kreislauf, Laborbefunde, Lungenentzündung, Lungenerkrankung, Läuse, Magengeschwür, Multiple Sklerose, Muskeln, Nervensystem, Neubildungen, Ohren, Parasiten, Parkinson, Psychisch, Salmonellen, Schlaganfall, Schürfwunde, Schädelhirntrauma, Skoliose, Symptome, Tuberkulose, Tumor, Verdauungssystem, Verdauungstrakt, Vergiftungen, Verletzungen, Verstauchung zugeordnet.
Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Anteile der zehn häufigsten Krankheitsarten bei Arbeitsunfähigkeit im Jahr 2006 (in Prozent)", soweit diese vorhanden sind. Anzahl der befragten Personen: 2,3 Mio.. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: DAK-Gesundheitsreport 2007. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 2006. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland. Für die untersuchten Personen dieser Studie gelten die nachfolgenden besonderen Eigenschaften: Ganzjährig versicherte, erwerbstätige DAK-Mitglieder*.
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