Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Soll die Bundesregierung mehr Soldaten nach Afghanistan schicken oder nicht?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Januar 2010. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch Infratest dimap. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: ARD Deutschlandtrend Januar 2010. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 15.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 83.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Weiß nicht" weist als Wert 2.00 aus.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: In der Quelle steht dieser Frage folgende Erläuterung voran: "Ende des Monats soll auf der sogenannten Afghanistan-Konferenz auch über eine mögliche Aufstockung der Truppen gesprochen werden. Internationale Partner fordern von Deutschland mehr Engagement." Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Verwaltung & Soziales und der Unterkategorie VerteidigungDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Afghanistan, Afghanistan-Einsatz, Bundeswehr, Bundeswehreinsatz, Deutschlandtrend, Hilfe, Infratest dimap, ISAF, Kampf, Kämpfe, Krieg, kriegerische Auseinandersetzungen, Rückzug, Soldaten, Taliban, Terror, Verbleib zugewiesen.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Soll die Bundesregierung mehr Soldaten nach Afghanistan schicken oder nicht?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Infratest dimap. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: ARD DeutschlandTREND Januar 2010. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 04.01.2010 bis 05.01.2010. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland. Folgende Altersbeschränkung gilt für diese Untersuchung: ab 18 Jahre. Für die untersuchten Personen dieser Studie gelten die nachfolgenden besonderen Eigenschaften: Wahlberechtigte.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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