Basis-Statistik (kostenlos)
Zur Einblendung der Graphenwerte bitte kostenlos registrieren
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte an Login
Funktionen zur Basis-Statistik
 

Sie haben eine Frage oder einen Hinweis zu dieser Statistik? Hier geht es zum Kontaktformular.
E-Commerce Studie 2011
 
Neue Branchenstudie
 
Marktdaten zu InteressenvertretungenStudie InteressenvertretungenDer Branchenreport "Interessenvertretungen sowie kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen (ohne Sozialwesen und Sport)" von Creditreform und Statista liefert die wichtigsten Basisdaten zur Entwicklung der Branche: Struktur, Umsatz, Marktkonzentration, Beschäftigte und Löhne. Hier finden Sie alle verfügbaren Branchenreporte.zu den Studiendetails
Statistik nutzen
 
Nachrichtenticker
 
Grammy-Verleihung: Bizarre Party im TrauergewandDer Tod der Pop-Diva Whitney Houston hat die 54. Grammy-Verleihung überschattet und den Jubel der Abräumerin Adele gedämpft. Doch lange brauchten die Betei... mehr
 
Empfohlene Webseiten
 

Sie kennen eine interessante Seite zu diesem Thema im Internet? Hier vorschlagen

Entwicklung der Bundesländer - Beschäftigte im öffentlichen Dienst

 

Differenz in der Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Bundesländern von 2005 bis 2008 (Dynamikranking)

Deutschland; IW Consult Quelle: INSM, WiWO


© Statista 2012

Lesehilfe:
Das Balkendiagramm zeigt Daten zur Entwicklung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Bundesländer von 2005 bis 2008. Grundlage ist das Dynamikranking des IW Consult Köln. Mit -3,8 Differenzpunkten belegt Berlin gegenwärtig den ersten Platz in der Entwicklung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Bundesländern. Im gesamten Vergleich des Bereichs Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchIW Consult
Name der ErhebungSiebtes Bundesländerranking - Bundesländer im Vergleich
Erhebungszeitraum2005 bis 2008
UntersuchungsgegenstandEntwicklung der Beschäftigten im öffentlichen Dienst im Dynamikranking der Bundesländer
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
StrukturRanking
FunktionSonstiges
Faktenebene2
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Wirtschaftswoche
VeröffentlichungsdatumDezember 2009
Hinweise Die Studie des IW Consults Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Das dargestellte Bestandsranking gibt Aufschluss über die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Differenz in der Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Bundesländern von 2005 bis 2008 (Dynamikranking)". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der Dezember 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist IW Consult. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: bundeslaenderranking.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Differenz der Beschäftigen im öffentl. Dienst 2005 bis 2008". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von oben nach unten. Die Antwortoption "Berlin" weist als Wert -3.80 aus. Die Antwortoption "Hamburg" ist mit -3.60 ausgewiesen. Die Antwortoption "Schleswig-Holstein" weist als Wert -2.30 aus. Die Antwortoption "Mecklenburg-Vorpommern" ist von -2.20 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Nordrhein-Westfalen" ist mit -1.80 ausgewiesen. Die Antwortoption "Sachsen-Anhalt" ist mit -1.60 ausgewiesen. Die Antwortoption "Sachsen" ist mit -1.20 ausgewiesen. Die Antwortoption "Baden-Württemberg" ist mit -0.70 ausgewiesen. Die Antwortoption "Brandenburg" ist mit -0.60 ausgewiesen. Die Antwortoption "Saarland" weist als Wert -0.60 aus. Die Antwortoption "Bremen" weist als Wert -0.40 aus. Die Antwortoption "Rheinland-Pfalz" weist als Wert -0.30 aus. Die Antwortoption "Thüringen" weist als Wert -0.20 aus. Die Antwortoption "Hessen" weist als Wert -0.10 aus. Die Antwortoption "Niedersachsen" weist als Wert 0.10 aus. Die Antwortoption "Bayern" weist als Wert 0.20 aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Studie des IW Consults Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Das dargestellte Bestandsranking gibt Aufschluss über die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) ALG II, ALG-II-Empfänger, Arbeitnehmerentgelt, Arbeitnehmerentgelte, Arbeitslosengeld II, Aufklärungsquote, Beschäftigte, Bundesland, Bundesländer, Development, Dynamikranking, Einwohnerentwicklung, Entwicklung, Exportquote, Hochqualifizierte, Hochqualifizierten, Investitionsquote, Investitionsvolumen, Marktwirtschaft, öffentlicher Haushalt, Patent, Patentintensität, Produktivität, Rangliste, Ranking, Schulabgänger, Schulabsolventen, Schuldenstand, Schuldnerquote, Straftat, Straftaten, Vergleich, Wirtschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Wirtschaftskraft, Wohlstand, Wohlstandssicherung beigeordnet.

Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Differenz in der Anzahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst in den Bundesländern von 2005 bis 2008 (Dynamikranking)", soweit diese vorhanden sind. Als Ersteller der Studie ist angegeben: IW Consult. Die Ergebnisse stammen aus folgender Studie: Siebtes Bundesländerranking - Bundesländer im Vergleich. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 2005 bis 2008. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland.

Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wie geht das?