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Bundesländer - Entwicklung im Schuldenstand öffentlicher Haushalte

 

Entwicklung des Schuldenstands öffentlicher Haushalte in den Bundesländern von 2005 bis 2008 (Dynamikranking)

Deutschland; IW Consult Quelle: INSM, WiWO


© Statista 2012

Lesehilfe:
Das Balkendiagramm zeigt Daten zur Entwicklung im Schuldenstand öffentlicher Haushalte der Bundesländer von 2005 bis 2008. Grundlage ist das Dynamikranking des IW Consult Köln. Mit -21 Prozent belegt Sachsen gegenwärtig den ersten Platz in der Entwicklung im Schuldenstand öffentlicher Haushalte der Bundesländer. Im gesamten Vergleich des Schuldenstands der Bundesländer lag die Entwicklung bei eine

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchIW Consult
Name der ErhebungSiebtes Bundesländerranking - Bundesländer im Vergleich
Erhebungszeitraum2005 bis 2008
UntersuchungsgegenstandEntwicklung im Schuldenstand öffentlicher Haushalte im Bestandsranking der Bundesländer
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
StrukturRanking
FunktionSonstiges
Faktenebene1
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Wirtschaftswoche
VeröffentlichungsdatumDezember 2009
Hinweise Die Studie des IW Consults Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Das dargestellte Bestandsranking gibt Aufschluss über die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Entwicklung des Schuldenstands öffentlicher Haushalte in den Bundesländern von 2005 bis 2008 (Dynamikranking)". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Dezember 2009. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch IW Consult. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: bundeslaenderranking.de. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Entwicklung im Schuldenstand". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von oben nach unten. Die Antwortoption "Sachsen" weist als Wert -21.00 aus. Die Antwortoption "Bayern" ist mit -9.20 ausgewiesen. Die Antwortoption "Mecklenburg-Vorpommern" weist als Wert -5.80 aus. Die Antwortoption "Berlin" ist von -3.60 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Nordrhein-Westfalen" ist mit -0.40 ausgewiesen. Die Antwortoption "Hessen" ist mit -0.20 ausgewiesen. Die Antwortoption "Hamburg" ist mit 0.20 ausgewiesen. Die Antwortoption "Baden-Württemberg" ist mit 1.40 ausgewiesen. Die Antwortoption "Brandenburg" ist mit 2.20 ausgewiesen. Die Antwortoption "Thüringen" weist als Wert 2.30 aus. Die Antwortoption "Niedersachsen" weist als Wert 3.50 aus. Die Antwortoption "Sachsen-Anhalt" weist als Wert 4.40 aus. Die Antwortoption "Schleswig-Holstein" weist als Wert 4.60 aus. Die Antwortoption "Rheinland-Pfalz" weist als Wert 14.10 aus. Die Antwortoption "Saarland" weist als Wert 18.90 aus. Die Antwortoption "Bremen" weist als Wert 24.00 aus.

Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die Studie des IW Consults Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Das dargestellte Bestandsranking gibt Aufschluss über die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) ALG II, ALG-II-Empfänger, Arbeitslosengeld II, Aufklärungsquote, Bestandsranking, Bundesland, Bundesländer, Development, Einwohnerentwicklung, Entwicklung, Exportquote, Investitionsquote, Investitionsvolumen, Marktwirtschaft, Niveau, öffentlicher Haushalt, Rangliste, Ranking, Schuldenstand, Schuldnerquote, Straftat, Straftaten, Vergleich, Wirtschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Wirtschaftskraft, Wohlstand, Wohlstandssicherung zugewiesen.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Entwicklung des Schuldenstands öffentlicher Haushalte in den Bundesländern von 2005 bis 2008 (Dynamikranking)", soweit diese vorliegen. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: IW Consult. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Siebtes Bundesländerranking - Bundesländer im Vergleich. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 2005 bis 2008. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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