Funktionen zur Basis-Statistik
 

Für Download der Statistik → kostenlos registrieren


Sie haben eine Frage oder einen Hinweis zu dieser Statistik? Hier geht es zum Kontaktformular.
Kostenloser Basisaccount
 
Statistik nutzen
 
Nachrichtenticker
 
Aktie im Fokus: Facebook-Aktie stürzt auf unter 30 DollarDie Wall Street hat einen guten Tag, doch das Papier des sozialen Netzwerks Facebook bleibt außen vor. Erstmals notiert die Aktie unter 30 US-Dollar. Seit ... mehr
 
Empfohlene Webseiten
 

Sie kennen eine interessante Seite zu diesem Thema im Internet? Hier vorschlagen

Vergleich der Bundesländer - Straftaten

 

Vergleich der Anzahl der Straftaten je 100.000 Einwohner in den Bundesländern im Jahr 2008 (Bestandsranking)

Deutschland; IW Consult Quelle: INSM, WiWO


© Statista 2012

Lesehilfe:
Das Balkendiagramm zeigt einen Vergleich der Straftaten in den Bundesländern anhand des Bestandsrankings vom IW Consult Köln. Die Anzahl der Straftaten ist ein Indikator unter weiteren im Bestandsranking, um die Wirtschaftlichkeit der Struktur in den Bundesländern zu ermitteln. Mit 5.203 Straftaten je 100.000 Einwohnern belegt Bayern gegenwärtig den ersten Platz im Vergleich der Straftaten unter d

Infos zur Statistik
 
schließen Branchen & Kategorien
Gesellschaft , Recht & Justiz
Erhebung
Erhebungszeitraum 2008
Untersuchungsgegenstand Vergleich der Straftaten im Bestandsranking der Bundesländer
Region Deutschland
Makroregion nur Deutschland
Struktur Ranking
Funktion Sonstiges
Faktenebene 2
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Wirtschaftswoche
Veröffentlichungsdatum Dezember 2009
Hinweise Die Studie des IW Consults Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Das dargestellte Bestandsranking gibt Aufschluss über die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
Verwandte Statistiken
 
Zu: Vergleich, Bundesländer, Straftaten
Populäre Statistiken
 
Aufgerufen durch andere Nutzer
 
Aktuelle Statistiken
 
Verwandte Studien
 
Zu: Vergleich, Bundesländer, Straftaten
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Vergleich der Anzahl der Straftaten je 100.000 Einwohner in den Bundesländern im Jahr 2008 (Bestandsranking)". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Dezember 2009. Die Erhebung wurde herausgebracht durch IW Consult. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: bundeslaenderranking.de. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anzahl der Straftaten je 100.000 Einwohner". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von oben nach unten. Die Antwortoption "Bayern" weist als Wert 5203.00 aus. Die Antwortoption "Baden-Württemberg" ist mit 5505.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Thüringen" weist als Wert 6230.00 aus. Die Antwortoption "Hessen" ist von 6708.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Sachsen" ist mit 7009.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Rheinland-Pfalz" ist mit 7260.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Niedersachsen" ist mit 7401.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Saarland" ist mit 7540.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Nordrhein-Westfalen" ist mit 8077.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Brandenburg" weist als Wert 8245.00 aus. Die Antwortoption "Schleswig-Holstein" weist als Wert 8472.00 aus. Die Antwortoption "Sachsen-Anhalt" weist als Wert 8567.00 aus. Die Antwortoption "Mecklenburg-Vorpommern" weist als Wert 8758.00 aus. Die Antwortoption "Hamburg" weist als Wert 13354.00 aus. Die Antwortoption "Berlin" weist als Wert 14131.00 aus. Die Antwortoption "Bremen" weist als Wert 14282.00 aus.

Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Die Studie des IW Consults Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Das dargestellte Bestandsranking gibt Aufschluss über die Wirtschaftskraft der Bundesländer. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In den Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Recht & JustizDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) ALG II, ALG-II-Empfänger, Arbeitslosengeld II, Aufklärungsquote, Bestandsranking, Bundesland, Bundesländer, Einwohnerentwicklung, Exportquote, Investitionsquote, Investitionsvolumen, Marktwirtschaft, Niveau, öffentlicher Haushalt, Rangliste, Ranking, Schuldenstand, Schuldnerquote, Straftat, Straftaten, Vergleich, Wirtschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Wirtschaftskraft, Wohlstand, Wohlstandssicherung zugewiesen.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Vergleich der Anzahl der Straftaten je 100.000 Einwohner in den Bundesländern im Jahr 2008 (Bestandsranking)", soweit diese vorliegen. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: IW Consult. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Siebtes Bundesländerranking - Bundesländer im Vergleich. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 2008. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wie geht das?

Zugriff nach Accounts