Basis-Statistik (kostenlos)
Zur Einblendung der Graphenwerte bitte kostenlos registrieren
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte an Login
Funktionen zur Basis-Statistik
 

Sie haben eine Frage oder einen Hinweis zu dieser Statistik? Hier geht es zum Kontaktformular.
E-Commerce Studie 2011
 
Neue Branchenstudie
 
Daten und Fakten zur ArbeitsvermittlungStudie ArbeitsvermittlungDer Branchenreport "Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften" von Statista und Creditreform liefert die wichtigsten Basisdaten zur Entwicklung der Branche: Struktur, Umsatz, Marktkonzentration, Beschäftigte und Löhne. Hier finden Sie alle verfügbaren Branchenreporte.zu den Studiendetails
Statistik nutzen
 
Nachrichtenticker
 
Medienbericht: Kramp-Karrenbauer will keine VermögenssteuerBei einer Klage einiger Länder gegen den Länderfinanzausgleich will die saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer eine Gegenklage einreichen. Bei... mehr
 
Empfohlene Webseiten
 

Sie kennen eine interessante Seite zu diesem Thema im Internet? Hier vorschlagen

Wohlstand - Entwicklung der Bundesländer

 

Entwicklung des wirtschaftlichen Wohlstands der Bundesländer im Zeitraum 2005 bis 2008 (Dynamikranking)

Deutschland; IW Consult Quelle: INSM, WiWO


© Statista 2012

Lesehilfe:
Das Balkendiagramm zeigt die Entwicklung des wirtschaftlichen Wohlstands der Bundesländer. Grundlage ist das Dynamikranking des IW Consult Köln. Der Entwicklungsindikator zum Wohlstand in Sachsen-Anhalt liegt bei 17.3 Punkten. Der Bundesdurchschnitt lag bei 12,5 Punkten.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchIW Consult
Name der ErhebungSiebtes Bundesländerranking - Bundesländer im Vergleich
Erhebungszeitraum2008
UntersuchungsgegenstandEntwicklung des wirtschaftlichen Wohlstands der Bundesländer
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
StrukturRanking
FunktionSonstiges
Faktenebene1
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Wirtschaftswoche
VeröffentlichungsdatumDezember 2009
Hinweise Die Studie des IW Consult Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung).
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Entwicklung des wirtschaftlichen Wohlstands der Bundesländer im Zeitraum 2005 bis 2008 (Dynamikranking)". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der Dezember 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist IW Consult. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: bundeslaenderranking.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anzahl der Punkte im Dynamikranking". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von oben nach unten. Die Antwortoption "Sachsen-Anhalt" weist als Wert 17.30 aus. Die Antwortoption "Baden-Württemberg" ist mit 16.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Bayern" weist als Wert 15.40 aus. Die Antwortoption "Thüringen" ist von 14.60 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Sachsen" ist mit 14.50 ausgewiesen. Die Antwortoption "Brandenburg" ist mit 14.10 ausgewiesen. Die Antwortoption "Bremen" ist mit 13.30 ausgewiesen. Die Antwortoption "Rheinland-Pfalz" ist mit 12.60 ausgewiesen. Die Antwortoption "Niedersachsen" ist mit 12.60 ausgewiesen. Die Antwortoption "Saarland" weist als Wert 12.00 aus. Die Antwortoption "Hessen" weist als Wert 11.70 aus. Die Antwortoption "Mecklenburg-Vorpommern" weist als Wert 10.80 aus. Die Antwortoption "Schleswig-Holstein" weist als Wert 10.00 aus. Die Antwortoption "Nordrhein-Westfalen" weist als Wert 9.40 aus. Die Antwortoption "Berlin" weist als Wert 9.30 aus. Die Antwortoption "Hamburg" weist als Wert 6.40 aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Studie des IW Consult Köln besteht zum einen aus einem Dynamik-Ranking, das die Entwicklung der Vergangenheit von Wohlstand, Arbeitsmarkt, Standort und Struktur aufzeigt. Zum anderen enthält die Erhebung ein Bestandsranking, das Auskunft über das Niveau der wirtschaftlichen Stärke der Bundesländer in diesen Bereichen gibt. Die in diesem Ranking herangezogenen Größen beziehen sich dabei in der Regel auf das Jahr 2008 bzw. das aktuellste verfügbare Jahr der Daten. In einigen Fällen konnten sogar schon Daten aus 2009 verwendet werden (GfK-Kaufkraft und private Verschuldung). Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage arbeitslos, Arbeitslose, Arbeitslosen, Arbeitslosenquote, Arbeitslosenquoten, Arbeitslosigkeit, Arbeitsmarkt, Beschäftigte, Bestandsranking, Bundesland, Bundesländer, Development, Entwicklung, Erwerbstätige, Marktwirtschaft, Nichterwerbstätigkeit, Niveau, Rangliste, Ranking, Vergleich, Wirtschaft, wirtschaftliche Entwicklung, Wirtschaftskraft, Wohlstand zugeordnet.

Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Entwicklung des wirtschaftlichen Wohlstands der Bundesländer im Zeitraum 2005 bis 2008 (Dynamikranking)", soweit diese vorhanden sind. Als Ersteller der Studie ist angegeben: IW Consult. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: Siebtes Bundesländerranking - Bundesländer im Vergleich. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 2008. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland.

Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wie geht das?