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Bundesländerranking: Einwohnerentwicklung in den Bundesländern im Zeitraum von 2008 bis 2011 (Dynamikranking)

 Einwohnerentwicklung der Bundesländer
Berlin 1,6%
Hamburg 1,1%
Bayern 0,3%
Baden-Württemberg 0,2%
Hessen 0,1%
Schleswig-Holstein 0%
Niedersachsen -0,4%
Bremen -0,4%
Nordrhein-Westfalen -0,7%
Rheinland-Pfalz -1%
Brandenburg -1,2%
Sachsen -1,6%
Saarland -1,8%
Mecklenburg-Vorpommern -2,1%
Thüringen -2,2%
Sachsen-Anhalt -3,1%
Lesehilfe

Die Statistik zeigt die Einwohnerentwicklung der Bundesländer im Zeitraum von 2008 bis 2011, erhoben im Rahmen des Bundesländerrankings 2012. Die "Einwohnerentwicklung" ist einer der Indikatoren im Dynamikranking, um die Dynamik in der Entwicklung der Bundesländer zu ermitteln. Im Zeitraum von 2008 bis 2011 nahm die Bevölkerung in Berlin um 1,6 Prozent zu.


Das Dynamikranking gibt Aufschluss darüber, welches Bundesland sich im Zeitraum von 2008 bis 2011 am dynamischten entwickelt hat und leitet sich methodisch aus dem Bestandranking ab. Für das Dynamikranking wurden laut Quelle 47 ökonomische und strukturelle Indikatoren untersucht, dabei fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren in das Ranking ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in das Ranking ein (Standort und Struktur). Für das Dynamikranking wurden die Niveauindikatoren (Bestandsgrößen) in Entwicklungsindikatoren (Veränderungsgrößen) übertragen.
Diese Statistik zeigt einen der Indikatoren.

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