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Ranking - Wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer

 

Bundesländerranking zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Bundesländern von 2005 bis 2008

Deutschland; IW Consult Quelle: INSM, WiWO


© Statista 2012

Lesehilfe:
Das Ranking gibt Aufschluss über die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer. Mit 59,1 Punkten belegt Sachsen-Anhalt gegenwärtig den ersten Platz.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchIW Consult
Erhebungszeitraum2005 bis 2008
UntersuchungsgegenstandBundesländerranking
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
StrukturRanking
FunktionSonstiges
Faktenebene2
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchInitiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Wirtschaftswoche
VeröffentlichungsdatumDezember 2009
Hinweise Das Dynamik-Ranking bildet ab, wie sich die Bundesländer in der Zeit von 2005 bis 2008 entwickelt haben. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In diesen Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben.
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Bundesländerranking zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Bundesländern von 2005 bis 2008". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Dezember 2009. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch IW Consult. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: bundeslaenderranking.de. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anzahl der Punkte ". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von oben nach unten. Die Antwortoption "Sachsen-Anhalt" weist als Wert 59.10 aus. Die Antwortoption "Brandeburg" ist mit 56.20 ausgewiesen. Die Antwortoption "Mecklenburg-Vorpommern" weist als Wert 55.30 aus. Die Antwortoption "Sachsen" ist von 55.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Thüringen" ist mit 54.90 ausgewiesen. Die Antwortoption "Berlin" ist mit 52.30 ausgewiesen. Die Antwortoption "Bayern" ist mit 50.50 ausgewiesen. Die Antwortoption "Baden-Württemberg" ist mit 50.20 ausgewiesen. Die Antwortoption "Bremen" ist mit 49.60 ausgewiesen. Die Antwortoption "Niedersachsen" weist als Wert 47.40 aus. Die Antwortoption "Hessen" weist als Wert 46.60 aus. Die Antwortoption "Rheinland-Pfalz" weist als Wert 46.50 aus. Die Antwortoption "Schleswig-Holstein" weist als Wert 45.90 aus. Die Antwortoption "Hamburg" weist als Wert 45.60 aus. Die Antwortoption "Nordrhein-Westfalen" weist als Wert 42.90 aus. Die Antwortoption "Saarland" weist als Wert 41.70 aus.

Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Das Dynamik-Ranking bildet ab, wie sich die Bundesländer in der Zeit von 2005 bis 2008 entwickelt haben. Untersucht wurden 100 ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Bruttoinlandsprodukt, Kaufkraft, Kitabetreuungsquote oder Investitionsquote. Das Ranking soll den wirtschaftlichen Erfolg der Bundesländer anhand eines zusammenfassenden Indikators (Gesamtindikator) ermitteln, der sich wiederum aus verschiedenen Unterindikatoren zusammensetzt. In diesen Gesamtindikator fließen Zielgrößen und Einflussfaktoren ein. Zielgrößen, die den Erfolg eines Bundeslandes bestimmen, sind Indikatoren aus den Bereichen Wohlstand (Bruttoinlandsprodukt, Einkommen, Kauf- und Steuerkraft) und Arbeitsmarkt (Arbeitslosenquote, Arbeitsplatzversorgung, Erwerbstätige). Neben den Zielgrößen (Wohlstand und Arbeitsmarkt) gehen auch Einflussfaktoren in den Gesamtindikator ein. Sowohl die Zielgrößen als auch die Einflussfaktoren machen jeweils 50 Prozent des Gesamtindikators aus. Anhand der Ausprägung der Indikatoren wurden Punkte an die Bundesländer vergeben. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Bundesland, Bundesländer, Dynamik, Dynamikranking, Marktwirtschaft, Niveau, Rangliste, Ranking, Wirtschaft, wirtschaftlich, wirtschaftliche Entwicklung, wirtschaftliche Lage, Wirtschaftskraft, Wirtschaftskrise zugewiesen.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Bundesländerranking zur wirtschaftlichen Entwicklung in den Bundesländern von 2005 bis 2008", soweit diese vorliegen. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: IW Consult. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 2005 bis 2008. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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