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Größte Barrieren der Kompatibilität von Kryptographieverfahren

 

Welches sind Ihrer Meinung nach die größten Barrieren bei der Nutzung weltweit kompatibler Kryptographieverfahren?

Deutschland; 36 Experten für Internet, Kommunikation und Medien; TNS Infratest Quelle: TNS Infratest


© Statista 2012

Lesehilfe:
Die obige Statistik zeigt eine Einschätzung der größten Barrieren bei der weltweiten Kompatibilität von Kryptographieverfahren.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebungszeitraum April 2009 bis Juli 2009
Befragung
Anzahl der Befragten 36 Experten für Internet, Kommunikation und Medien
Region Deutschland
Makroregion nur Deutschland
Faktenebene 1
Art der Befragung Online-Befragung
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch TNS Infratest, Münchener Kreis, EICT, Deutsche Telekom
Veröffentlichungsdatum November 2009
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Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Welches sind Ihrer Meinung nach die größten Barrieren bei der Nutzung weltweit kompatibler Kryptographieverfahren?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der November 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist TNS Infratest. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien, Seite 99. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Anteil der befragten Experten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von oben nach unten. Die Antwortoption "Fehlende Standards" weist als Wert 56.00 aus. Die Antwortoption "Datenschutzprobleme" ist mit 42.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Gesellschaftliche Akzeptanz" weist als Wert 36.00 aus. Die Antwortoption "Zu hohe Kosten" ist von 22.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Technische Probleme" ist mit 17.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Investitionshemmende regul.Rahmenbedingungen" ist mit 14.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Geringe Investitionen durchUnternehmen" ist mit 11.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Investitionen in Infrastrukturzu gering" ist mit 8.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Fehlende Interdisziplinarität" ist mit 8.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Langer Produktlebenszyklus" weist als Wert 8.00 aus. Die Antwortoption "Mangelnde Innovationskultur" weist als Wert 8.00 aus. Die Antwortoption "Staatliche Investitionen inF&E zu gering" weist als Wert 6.00 aus. Die Antwortoption "Mangel an Fachkräften" weist als Wert 6.00 aus. Die Antwortoption "Unzureichende Bildung" weist als Wert 3.00 aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Technik & Telekommunikation und der Unterkategorie SoftwareDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Barrieren, Datensicherheit, E-Mail-Kommunikation, IKT, Information, Internet, Internetnutzung, Internetsicherheit, ITK, Kompatibilität, Kryptographieverfahren, Mediennutzung, online, Onliner, PGP, Sicherheit, Sicherheiten, technischer Fortschritt, Verschlüsselung, Verschlüsselungsprogramm, Web beigeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Welches sind Ihrer Meinung nach die größten Barrieren bei der Nutzung weltweit kompatibler Kryptographieverfahren?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 36 Experten für Internet, Kommunikation und Medien. Als Ersteller der Studie ist angegeben: TNS Infratest. Die Ergebnisse stammen aus folgender Studie: Zukunft und Zukunftsfähigkeit der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien - Internationale Delphi-Studie 2030. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: April 2009 bis Juli 2009. Die Erhebung gilt für die Region Deutschland.

Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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