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Sperrung kinderpornographischer Webseiten

Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten?

Befürwortung der Sperrung kinderpornographischer Webseiten

Lesehilfe: 92 Prozent der Befragten sprachen sich für eine Sperrung kinderpornographischer Webseiten aus.

Erhebung

Erhebung durchInfratest dimap
Erhebungszeitraum12.05.2009 bis 13.05.2009

Befragung

Anzahl der Befragten1.000
RegionDeutschland
Altersgruppeab 18 Jahre
Besondere EigenschaftenWahlberechtigte
Art der BefragungComputergestützte Telefoninterviews (CATI)

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchInfratest dimap
HerkunftsverweisInfratest dimap
Veröffentlichungsdatum18.05.2009

Hinweise

Diese Frage wurde in der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet. Kritiker befürchten eine Zensur und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Sperren. Befürworter betonen dagegen, dass solche Sperren eine sinnvolle und wirksame Maßnahme im Kapf gegen die Verbreitung solcher Bilder sind. Wie sehen Sie das: Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten im Internet oder dagegen?"

Bericht zum Thema

20.05.2009

Recht & Ordnung

Umfrage: Kinderpornografische Seiten sperren

84 Prozent wollen staatliche Konrolle im Netz (Foto: wikimedia)

Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das es ermöglicht, Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten zu sperren. Die Mehrheit der Deutschen (92 Prozent) befürwortet ein solches Gesetz, so eine aktuelle Umfrage im Auftrag der Deutschen Kinderhilfe.
Nur jeder 14. der 1.000 von Infratest dimap befragten Deutschen ab 18 Jahren sieht in einer Sperrung keine sinnvolle Maßnahme gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Netz. Kritiker des Gesetzes halten die geplanten Maßnahmen für nicht wirksam genug. Zudem befürchten sie einen Eingriff in die Informationsfreiheit, wenn das Bundeskriminalamt festlegen könne, welche Seiten gesperrt werden.
Für staatlich kontrolliertes Internet
Die Mehrheit der Bevölkerung will sich diesen Befürchtungen scheinbar nicht anschließen. 84 Prozent der Befragten sind für ein Internet, in dem der Staat die Möglichkeit hat, Seiten mit strafbaren Inhalten kontrollieren und sperren zu können (» Möglichkeit staatlicher Eingriffe in das Internet). Ein völlig freies Internet ohne staatliche Kontrolle fordern neun Prozent.


Entwurf eines Stoppschilds, das beim Aufruf gesperrter Internetseiten mit kinderpornografischem Inh

Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools

Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Veröffentlich wurde diese Statistik 18.05.2009. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Infratest dimap. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Infratest dimap. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Merkmalsausprägung "Ja, bin für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Webseiten" weist als Wert 92,00 Prozent aus. Die Antwortoption "Nein, bin gegen ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Webseiten" ist mit 7,00 Prozent ausgewiesen. Die Merkmalsausprägung "Keine Angabe" weist als Wert 1,00 Prozent aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Diese Frage wurde in der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet. Kritiker befürchten eine Zensur und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Sperren. Befürworter betonen dagegen, dass solche Sperren eine sinnvolle und wirksame Maßnahme im Kapf gegen die Verbreitung solcher Bilder sind. Wie sehen Sie das: Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten im Internet oder dagegen?" Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie "Internet" und der Unterkategorie "Demographie & Nutzung". Der Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Deutschland, Gesetz, Internet, Internetseiten, Kinder, Kinderpornographie, Kindesmissbrauch, Kontrolle, Kontroversen, Pornografie, Pädophile, Staat, Zensur beigeordnet.

Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten?", soweit diese vorhanden sind. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Infratest dimap. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 12.05.2009 bis 13.05.2009. Die Erhebung bezieht sich auf die Region Deutschland. Für Personen dieser Erhebung gilt folgendes Alter: ab 18 Jahre. Folgende zusätzliche Charakteristika gelten für die Personen dieser Erhebung: Wahlberechtigte.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung an einigen Stellen grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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Erhebung durchInfratest dimap
Erhebungszeitraum12.05.2009 bis 13.05.2009

Befragung

Anzahl der Befragten1.000
RegionDeutschland
Altersgruppeab 18 Jahre
Besondere EigenschaftenWahlberechtigte
Art der BefragungComputergestützte Telefoninterviews (CATI)

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchInfratest dimap
HerkunftsverweisInfratest dimap
Veröffentlichungsdatum18.05.2009

Hinweise

Diese Frage wurde in der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Die Bundesregierung plant ein Gesetz zur Sperrung von kinderpornographischen Seiten im Internet. Kritiker befürchten eine Zensur und bezweifeln die Wirksamkeit solcher Sperren. Befürworter betonen dagegen, dass solche Sperren eine sinnvolle und wirksame Maßnahme im Kapf gegen die Verbreitung solcher Bilder sind. Wie sehen Sie das: Sind Sie für ein Gesetz zur Sperrung kinderpornographischer Seiten im Internet oder dagegen?"
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Medienstudie 2010 - aktuelle Trends und FaktenDie "Medienstudie 2010" von LSP analysiert und bewertet aktuelle Trends im deutschen Medienmarkt. Die Analysen beruhen auf einer dreigliedrigen Methodik aus Experteninterviews, psychologischen Gruppendiskussionen und den Ergebnissen einer repräsentativen Befragung. Erfahren Sie mehr zu den 10 wichtigsten Trends im Medienmarkt.Medienstudie herunterladen

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