Gemeinschaftsdiagnose: Inflationsrate in Deutschland von 2008 bis 2013 sowie Prognose bis 2015 (Veränderung gegenüber Vorjahr)

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 Inflationsrate gegenüber Vorjahr
2008 -
2009 -
2010 -
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2012 -
2013 -
2014* -
2015* -
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Die Statistik zeigt die Entwicklung der Inflationsrate (Veränderung gegenüber dem Vorjahr) in Deutschland in den Jahren von 2008 bis 2013 sowie eine Prognose (Gemeinschaftsdiagnose) für die Jahre 2014 und 2015. Im Jahr 2008 lag die Inflationsrate in Deutschland bei 0,3 Prozent.


Die Inflationsrate errechnet sich aus dem Preisanstieg eines durch das Statistische Bundesamt definierten Produktwarenkorbs. Dieser Warenkorb enthält Produkte und Dienstleistungen, für die ein durchschnittlicher Endverbraucher in Deutschland im Jahresverlauf Geld ausgibt. Hierin enthalten sind unter anderem Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, Miete, Strom, Telekommunikation, Freizeitausgaben und Rohstoffe (bspw. Benzin, Heizöl) sowie staatliche Gebühren und Steuern.
Mit dem Begriff Inflation wird die Geldentwertung (Absinken des Geldwertes) bezeichnet, welche durch ein beständiges Ansteigen des Preisniveaus für Endprodukte (Konsumgüter, Investitionsgüter) gekennzeichnet ist. Der Verbraucherpreisindex bildet die Preisentwicklung für die privaten Verbrauchsausgaben ab und zeigt bei einer Steigerung des Indexes die aktuelle Höhe der Inflation an (siehe auch die monatliche Inflationsrate und die jährliche Inflationsrate).

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