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Selbstverständlichkeit von Gen-Lebensmitteln in der Zukunft

 

Wenn die Schädlichkeit von Gen-Lebensmitteln nicht bewiesen werden kann, könnten Sie sich dann vorstellen, dass sie in einigen Jahren ganz selbstverständlich auf unserem Speiseplan stehen?

Deutschland; ab 14 Jahre; 1.000 Befragte; Dialego; 01.03.2009 bis 07.03.09 Quelle: Dialego


© Statista 2012

Lesehilfe:
Die vorliegende Grafik bildet die Umfrageergebnisse zum Thema "Selbstverständlichkeit von Gen-Lebensmitteln in der Zukunft" ab. Insgesamt 37 Prozent der Umfrageteilnehmer können es sich nicht vorstellen, dass auch wenn die Schädlichkeit von gentechnisch veränderten Lebensmitteln nicht nachgewiesen werden kann, dass sie in einigen Jahren ganz selbstverständlich auf unseren Speiseplänen stehen würden.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchDialego
Erhebungszeitraum01.03.2009 bis 07.03.09
Befragung
Anzahl der Befragten1.000
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
Altersgruppeab 14 Jahre
Faktenebene2
Art der BefragungOnline-Befragung
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchDialego
VeröffentlichungsdatumApril 2010
Hinweise Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Bisher ist wissenschaftlich nicht erwiesen, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel schädlich für Mensch und Tier sein könnten. Sollte sich an dieser „Beweislage“ nichts ändern, könnten Sie sich vorstellen, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel in einigen Jahren ganz selbstverständlich auf unserem Speiseplan stehen?"
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Wenn die Schädlichkeit von Gen-Lebensmitteln nicht bewiesen werden kann, könnten Sie sich dann vorstellen, dass sie in einigen Jahren ganz selbstverständlich auf unserem Speiseplan stehen?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Veröffentlich wurde diese Statistik April 2010. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Dialego. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: Genmanipulierte Lebensmittel, Seite 15. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 48.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 37.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Weiß nicht" weist als Wert 15.00 aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Bisher ist wissenschaftlich nicht erwiesen, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel schädlich für Mensch und Tier sein könnten. Sollte sich an dieser „Beweislage“ nichts ändern, könnten Sie sich vorstellen, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel in einigen Jahren ganz selbstverständlich auf unserem Speiseplan stehen?" Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Konsum & FMCG und der Unterkategorie Lebensmittel & ErnährungDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Ernährung, Gen, Genetik, Genforschung, Gentechnik, Gesundheit, Gesundheitsgefahren, Handel, Lebensmittel, Schaden, Wissenschaft, Zukunft beigeordnet.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Wenn die Schädlichkeit von Gen-Lebensmitteln nicht bewiesen werden kann, könnten Sie sich dann vorstellen, dass sie in einigen Jahren ganz selbstverständlich auf unserem Speiseplan stehen?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Dialego. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 01.03.2009 bis 07.03.09. Das vorliegende Ergebnis gilt für die Region Deutschland. Folgende Altersbeschränkung gilt für diese Untersuchung: ab 14 Jahre.

Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten vereinzelt grammatikalische Fehler entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Wie geht das?