Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Wie sollte der Waffenbesitz bei Privatleuten künftig geregelt werden?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Veröffentlich wurde diese Statistik März 2009. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Infratest dimap. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: infratest-dimap.de. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "StrengereKontrollen" weist als Wert 45.00 aus. Die Antwortoption "Begrenzung auf Sportwaffen" ist mit 19.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Grundsätzliches Verbot" weist als Wert 26.00 aus. Die Antwortoption "Keine neueRegelung" ist von 18.00 der Befragten angegeben worden.
Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Die Quelle macht keine Angaben zu an 100 fehlenden Prozentpunkten. Die Quelle macht keine genauen Angaben zur Fragestellung. Die hier gewählte Formulierung kann daher gegenüber der Befragung leicht abweichen. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Recht & JustizAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Besitz, Gewalt, Kontrolle, privat, Sportwaffen, Verbot, Waffen, Waffenbesitz, Waffenkontrolle zugeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Wie sollte der Waffenbesitz bei Privatleuten künftig geregelt werden?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Ersteller der Studie ist angegeben: Infratest dimap. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 17.03.2009 bis 18.03.2009. Die Erhebung bezieht sich auf die Region Deutschland. In dieser Studie wurden Personen folgenden Alters betrachtet: ab 18 Jahre.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten vereinzelt grammatikalische Fehler entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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