Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Welche Energielieferanten außer Sonnen- und Windenergie sollten vom Staat besonders gefördert werden, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten? ". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Januar 2008. Veröffentlicher der Untersuchung ist Forsa. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Berlinpolis; Presseportal.de/Berlinpolis. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "CO2-freie Kohlekraftwerke" weist als Wert 36.00 aus. Die Antwortoption "Kernenergie" ist mit 19.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Gaskraftwerke" weist als Wert 16.00 aus. Die Antwortoption "Andere" ist von 22.00 der Befragten angegeben worden.
Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: keine Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Energie & Versorgung und der Unterkategorie Strom & EnergieDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) AKW, AKWs, Atomkraftwerk, Atomkraftwerke, Atomstrom, Energie, Energielieferanten, Förderung, Gas, Kohle, staatliche Förderung, Staatliche Leistungen, Subventionen, Technologie beigeordnet.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Welche Energielieferanten außer Sonnen- und Windenergie sollten vom Staat besonders gefördert werden, um die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten? ", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1002. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Forsa. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 27. November 2007 bis 28. November 2007. Das vorliegende Ergebnis bezieht sich auf die Region Deutschland.
Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?