Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Wie stark sollte der Staat in das Gesundheitswesen eingreifen?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Veröffentlich wurde diese Statistik September 2009. Veröffentlicht wurden die Ergebnisse durch Continentale Krankenversicherung a.G., TNS Infratest. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Continentale-Studie 2009, Seite 13. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Der Staat sollte stärker eingreifen" weist als Wert 27.00 aus. Die Antwortoption "Der Staat greift im richtigen Umfang ein" ist mit 16.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Der Staat sollte weniger eingreifen" weist als Wert 52.00 aus. Die Antwortoption "Weiß nicht, keine Angabe" ist von 5.00 der Befragten angegeben worden.
Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Pharma & Gesundheit und der Unterkategorie Gesundheitssystem & VorsorgeDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Ärzte, Bruttobeitragseinnahmen, Einfluss, Gesundheit, Gesundheitspolitik, Gesundheitsreform, Gesundheitssystem, Gesundheitsversorgung, Gesundheitswesen, Hospital, Krankenhaus, Krankenhäuser, Krankenkassenbeitrag, Medikamente, Politik, Staat, Staaten beigeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Wie stark sollte der Staat in das Gesundheitswesen eingreifen?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 1.262. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Continentale Krankenversicherung a.G., TNS Infratest. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: Continentale-Studie 2009. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland. Folgende Altersbeschränkung gilt für diese Untersuchung: ab 25 Jahre.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten an einigen Stellen grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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