Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Sollte das System des Generationenvertrages weiter bestehen oder auf andere Modelle umgestellt werden?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Juli 2009. Veröffentlicher der Untersuchung ist Infratest dimap. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: infratest-dimap.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Sollte weiter bestehen" weist als Wert 54.00 aus. Die Antwortoption "Sollte umgestellt werden" ist mit 42.00 ausgewiesen.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die Quelle macht keine Angaben zu fehlenden Prozentpunkten an 100 Prozent. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Finanzen, Versicherungen & Immobilien und der Unterkategorie VersicherungenDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Generationenvertrag, Haushalt, Rente, Renten, Rentenkasse, Rentensicherung, Rentensicherungen, Rentensystem, Rentenzahlung, Rentenzahlungen beigeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Sollte das System des Generationenvertrages weiter bestehen oder auf andere Modelle umgestellt werden?", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Anzahl der befragten Personen: 1.000. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Infratest dimap. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 14.07.2009 bis 15.07.2009. Die Erhebung ist gültig für die Region Deutschland. In dieser Studie wurden Personen folgenden Alters betrachtet: ab 18 Jahre. Folgende zusätzliche Charakteristika gelten für die Personen dieser Erhebung: Wahlberechtigte.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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