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Medizin-Nobelpreisträger nach Nationen

 

Anzahl der Medizin-Nobelpreisträger* nach Nationen 1901 bis 2011

Weltweit; Nobel Foundation Quelle: Nobel Foundation


© Statista 2012

Lesehilfe:
Die Statistik bildet die Anzahl vergebener Medizin-Nobelpreise nach Nationen seit Gründung der Stiftung im Jahr 1901 ab. Seit dem Jahr 1901 sind 93 Personen aus den Vereinigten Staaten von Amerika mit dem Medizin-Nobelpreis ausgezeichnet worden.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebung durchNobel Foundation
Name der ErhebungNobel Laureates in Medicine
Erhebungszeitraum1901 bis 2011
UntersuchungsgegenstandPhysiologie- oder Medizin-Nobelpreise nach Nationen
RegionWeltweit
Makroregionnur Transkontinental (mit Dt.)
StrukturVerteilung/Anteil
FunktionSonstiges
Faktenebene3
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchnobelprize.org
VeröffentlichungsdatumOktober 2011
Hinweise * Physiologie- oder Medizin-Nobelpreisträger.

Neben den in der Statistik aufgeführten Nationen haben Maurice Wilkins im Jahr 1962 (Großbritannien, Neuseeland), César Milstein (Argentinien, Großbritannien), Rita Levi-Montalcini (Italien, USA) und Edmond H. Fischer (Schweiz, USA) jeweils einen Physiologie- oder Medizin-Nobelpreis verliehen bekommen. Insgesamt wurde der Physiologie- oder Medizin-Nobelpreis bisher seit dem Gründungsjahr der Nobelstiftung im Jahr 1901 an 199 Personen verliehen. Zu beachten ist, dass ein Nobelpreis auch an mehrere Teilnehmer eines Forschungsteams verliehen werden kann. In dieser Statistik sind in solchen Fällen alle Preisträger einer Forschungsgruppe gezählt worden, da jeder einzelne von ihnen als Nobelpreisträger gilt. In der Regel geht die Vergabe eines Nobelpreises für eine Forschergruppe jedoch nicht an mehr als drei Forscher. In Ausnahmefällen kann es dazu kommen, dass in einem Jahr mehr als eine Forschungsleistung in einem Fachgebiet mit einem Nobelpreis geehrt wird. Dies ist jedoch die Ausnahme. In einem solchen Fall wird das Preisgeld geteilt. Auch für diese Preisträger gilt die Auszeichnung "Nobelpreisträger".
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Anzahl der Medizin-Nobelpreisträger* nach Nationen 1901 bis 2011". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Veröffentlich wurde diese Statistik Oktober 2011. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Nobel Foundation. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: nobelprize.org. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anzahl der Physiologie- oder Medizin-Nobelpreisträger". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von oben nach unten. Die Antwortoption "USA" weist als Wert 93.00 aus. Die Antwortoption "Großbritannien" ist mit 28.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Deutschland" weist als Wert 16.00 aus. Die Antwortoption "Frankreich" ist von 10.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Schweden" ist mit 8.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Schweiz" ist mit 7.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Australien" ist mit 6.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Österreich" ist mit 5.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Dänemark" ist mit 5.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Belgien" weist als Wert 4.00 aus. Die Antwortoption "Italien" weist als Wert 3.00 aus. Die Antwortoption "Kanada" weist als Wert 3.00 aus. Die Antwortoption "Russland" weist als Wert 2.00 aus. Die Antwortoption "Niederlande" weist als Wert 2.00 aus. Die Antwortoption "Spanien" weist als Wert 1.00 aus. Die Antwortoption "Portugal" weist als Wert 1.00 aus. Die Antwortoption "Luxemburg" weist als Wert 1.00 aus. Die Antwortoption "Südafrika" weist als Wert 1.00 aus. Die Antwortoption "Argentinien" weist als Wert 1.00 aus. Die Antwortoption "Ungarn" weist als Wert 1.00 aus. Die Antwortoption "Japan" weist als Wert 1.00 aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: * Physiologie- oder Medizin-Nobelpreisträger.

Neben den in der Statistik aufgeführten Nationen haben Maurice Wilkins im Jahr 1962 (Großbritannien, Neuseeland), César Milstein (Argentinien, Großbritannien), Rita Levi-Montalcini (Italien, USA) und Edmond H. Fischer (Schweiz, USA) jeweils einen Physiologie- oder Medizin-Nobelpreis verliehen bekommen. Insgesamt wurde der Physiologie- oder Medizin-Nobelpreis bisher seit dem Gründungsjahr der Nobelstiftung im Jahr 1901 an 199 Personen verliehen. Zu beachten ist, dass ein Nobelpreis auch an mehrere Teilnehmer eines Forschungsteams verliehen werden kann. In dieser Statistik sind in solchen Fällen alle Preisträger einer Forschungsgruppe gezählt worden, da jeder einzelne von ihnen als Nobelpreisträger gilt. In der Regel geht die Vergabe eines Nobelpreises für eine Forschergruppe jedoch nicht an mehr als drei Forscher. In Ausnahmefällen kann es dazu kommen, dass in einem Jahr mehr als eine Forschungsleistung in einem Fachgebiet mit einem Nobelpreis geehrt wird. Dies ist jedoch die Ausnahme. In einem solchen Fall wird das Preisgeld geteilt. Auch für diese Preisträger gilt die Auszeichnung "Nobelpreisträger". Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Verwaltung & Soziales und der Unterkategorie Bildung & Soziale VersorgungAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Antibiotika, forschen, Forscher, Forschung, Harald zur Hausen, Krankheit, Krankheiten, Krankheitsbilder, Labor, Medikament, Medikamente, Medizin, Medizin-Nobelpreis, Medizinische Geräte, Medizinische Versorgung, Nationen, Nobel, Nobelpreis, Nobelpreisträger, Robert Koch, Tabletten, Wissenschaft, Wissenschaftler, Wissenschaftsexperte zugeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Anzahl der Medizin-Nobelpreisträger* nach Nationen 1901 bis 2011", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: Nobel Foundation. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: Nobel Laureates in Medicine. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 1901 bis 2011. Die angezeigte Statistik ist gültig für die Region Weltweit.

Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten an einigen Stellen grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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