Lesehilfe:
Die Statistik zeigt Quartalszahlen zur weltweiten Goldnachfrage im Zeitraum der Jahre 2009 bis 2013 unterteilt nach dem Verwendungszweck. Die Nachfrage nach physischem Gold ist größer als das Angebot über die Minenproduktion. Das Gleichgewicht wird durch Wiederaufbereitung (scrap) und auch zu einem großen Teil von Zentralbankverkäufen hergestellt. Im ersten Quartal 2013 belief sich die weltweite Goldnachfrage insgesamt auf etwa 963 Tonnen (Angaben inklusive Ankäufe des öffentlichen Sektors bzw. der Zentralbanken), die Nachfrage nach Gold zur Herstellung von Schmuck lag bei rund 551 Tonnen.