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Strahlungsintensität von radioaktiver Strahlung auf den Menschen

 

Strahlungsintensitäten, denen ein Mensch im Alltag, bei medizinischen Untersuchungen und atomaren Katastrophen ausgesetzt sein kann

Weltweit Quelle: Spiegel


© Statista 2012

Lesehilfe:
Die Statistik bildet abgestufte Grade der Strahlungsintensität von radioaktiver Strahlung auf den Menschen ab. Ein Mensch, der sich einer Ganzkörper-Computertomographie unterzieht, setzt sich je Untersuchung einer Strahlung von ungefähr 10 Millisievert aus.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebungszeitraum 1986 bis 2011
Untersuchungsgegenstand Strahlungsintensität von radioaktiver Strahlung auf den Menschen
Region Weltweit
Makroregion nur Transkontinental (mit Dt.)
Struktur Ranking
Funktion Sonstiges
Faktenebene 3
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch spiegel.de
Veröffentlichungsdatum März 2011
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Zu: Menschen, Intensität, radioaktive Strahlung, Strahlungswerte, Verstrahlung
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Zu: Menschen
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Strahlungsintensitäten, denen ein Mensch im Alltag, bei medizinischen Untersuchungen und atomaren Katastrophen ausgesetzt sein kann". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der März 2011. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: spiegel.de. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Strahlungswerte in Millisievert". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von oben nach unten. Die Antwortoption "Tödliche Dosis" weist als Wert 7000.00 aus. Die Antwortoption "Strahlung am Reaktor in Tschernobyl" ist mit 6000.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Sterblichkeit von 50 Prozent" weist als Wert 4000.00 aus. Die Antwortoption "Dosis pro Stunde am Kraftwerk Fukushima,Dienstag 15. März" ist von 400.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Dosis, die akut Strahlenkrankheit auslöst" ist mit 250.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Jahresdosis, die bei einem Prozent derBestrahlten Krebs auslösen kann" ist mit 100.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Dosis durch eine Ganzkörper-Computertomographie" ist mit 10.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Durchschnittsjahresdosis laut UNO" ist mit 2.40 ausgewiesen. Die Antwortoption "Durchschnittsjahresdosis laut BfS" ist mit 2.10 ausgewiesen. Die Antwortoption "Dosis beim Röntgen der Wirbelsäule" weist als Wert 1.20 aus. Die Antwortoption "Erster offiziell gemessener Wert am Reaktorin Fukushima, Freitag 11. März" weist als Wert 1.02 aus.

Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Pharma & Gesundheit und der Unterkategorie Gesundheitssystem & VorsorgeDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) AKW, AKWs, Atomkraft, Atomkraftwerk, Atomkraftwerke, Fukushima, Gesundheit, Gesundheitsgefährdung, Gesundheitsgefahren, Intensität, Japan, Menschen, radioaktive Materialien, radioaktive Strahlung, radioaktiver Müll, Strahlen, Strahlungsgefahr, Strahlungswerte, tödlich, Tschernobyl, Verstrahlung beigeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Strahlungsintensitäten, denen ein Mensch im Alltag, bei medizinischen Untersuchungen und atomaren Katastrophen ausgesetzt sein kann", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 1986 bis 2011. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Weltweit.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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