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Beschluss der SPD: Änderung Spitzensteuersatz

 

Die SPD will bei einer Rückkehr an die Regierung den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent zu erhöhen. Dieser Höchstsatz soll ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro greifen, statt wie bisher von 52.000 Euro. Ist das aus Ihrer Sicht der richtige Weg?

Deutschland; ab 18 Jahre; Wahlbrechtigte; 1.006 Befragte Quelle: Infratest dimap


© Statista 2012

Lesehilfe:
Änderung Spitzensteuersatz: 61 Prozent sagen, dass der Vorschlag der SPD der richtige Weg ist.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Name der ErhebungARD-DeutschlandTREND: September 2010
Erhebungszeitraum30.08.2010 bis 31.08.2010
Befragung
Anzahl der Befragten1.006
RegionDeutschland
Makroregionnur Deutschland
Altersgruppeab 18 Jahre
Faktenebene2
Besondere EigenschaftenWahlbrechtigte
Art der BefragungComputergestützte Telefoninterviews (CATI)
Veröffentlichung
Veröffentlicht durchARD, Infratest dimap
VeröffentlichungsdatumSeptember 2010
Hinweise Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Die SPD hat beschlossen, im Falle einer Rückkehr an die Regierung den Spitzensteuersatz von 42 Prozent auf 49 Prozent zu erhöhen. Dieser Höchstsatz sollte dann jedoch erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro greifen, statt wie bisher von 52.000 Euro. Ist das aus Ihrer Sicht der richtige Weg?"
Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools
 

Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Die SPD will bei einer Rückkehr an die Regierung den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent zu erhöhen. Dieser Höchstsatz soll ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro greifen, statt wie bisher von 52.000 Euro. Ist das aus Ihrer Sicht der richtige Weg?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik September 2010. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: ARD-DeutschlandTREND: September 2010. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 61.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 31.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Weiß nicht, keine Angabe" weist als Wert 8.00 aus.

Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Diese Frage wurde bei der Befragung in folgendem Wortlaut gestellt: "Die SPD hat beschlossen, im Falle einer Rückkehr an die Regierung den Spitzensteuersatz von 42 Prozent auf 49 Prozent zu erhöhen. Dieser Höchstsatz sollte dann jedoch erst ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro greifen, statt wie bisher von 52.000 Euro. Ist das aus Ihrer Sicht der richtige Weg?" Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Besteuerung, Einkommen, SPD, Spitzensteuersatz, Steuerbelastung, Steuern zugewiesen.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Die SPD will bei einer Rückkehr an die Regierung den Spitzensteuersatz auf 49 Prozent zu erhöhen. Dieser Höchstsatz soll ab einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro greifen, statt wie bisher von 52.000 Euro. Ist das aus Ihrer Sicht der richtige Weg?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.006. Die Statistik ist Bestandteil dieser Studie: ARD-DeutschlandTREND: September 2010. Erhoben wurden die Daten dieser Studie im folgenden Zeitraum: 30.08.2010 bis 31.08.2010. Das vorliegende Ergebnis ist gültig für die Region Deutschland. In dieser Studie wurden Personen folgenden Alters betrachtet: ab 18 Jahre. Betrachtet wurden in dieser Erhebung Personen mit folgenden speziellen Eigenschaften: Wahlbrechtigte.

Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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