Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Glauben Sie, dass sie im kommenden Jahr wegen möglicher Preissteigerungen weniger für Ihr Geld bekommen werden?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Veröffentlich wurde diese Statistik Juni 2010. Veröffentlicher der Untersuchung ist forsa. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: presseportal.de. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 71.00 aus. Die Antwortoption "Nein" ist mit 27.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Weiß nicht" weist als Wert 2.00 aus.
Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Die Quelle macht keine genauen Angaben zur Fragestellung. Die hier gewählte Formulierung kann daher gegenüber der Befragung leicht abweichen. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Finanzen, Versicherungen & Immobilien und der Unterkategorie Bank & GeldanlageDieser Frage wurden als Stichworte (Tags) Angst, Angsterkrankung, Euro, Euro-Krise, Inflation, Kaufkraft, Kaufkraftverlust, Krise zugewiesen.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Glauben Sie, dass sie im kommenden Jahr wegen möglicher Preissteigerungen weniger für Ihr Geld bekommen werden?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 1.003. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: forsa. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 25.05.2010 bis 26.05.2010. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland. Folgende Altersbeschränkung gilt für diese Untersuchung: ab 14 Jahre.
Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird angeboten von Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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