Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Haben Sie Angst, dass die Staatsschulden ins Immense steigen?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Januar 2012. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Forsa. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: Stern, Nr. 4, 19.01.2012, Seite 28. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die folgende Beschreibung der Balken verläuft von links nach rechts. Die Antwortoption "Sehr große Angst" weist als Wert 18.00 aus. Die Antwortoption "Große Angst" ist mit 40.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Etwas Angst" weist als Wert 27.00 aus. Die Antwortoption "Keine Angst" ist von 14.00 der Befragten angegeben worden.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Fehlende Prozentpunkte zu 100 Prozent: "Weiß nicht".
Die Quelle macht keine genauen Angaben zur Fragestellung. Die hier gewählte Formulierung kann daher gegenüber der Befragung leicht abweichen.
Die Quelle macht keine Angaben zur Art der Befragung. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Gesellschaft und der Unterkategorie Politik, Wirtschaft & SozialesAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Angst, Schulden, Sorgen, Staat, Staaten, Staatsschulden, Staatsverschuldung, Verschuldung, Wirtschaftskrise zugeordnet.
Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Haben Sie Angst, dass die Staatsschulden ins Immense steigen?", soweit diese vorhanden sind. Anzahl der befragten Personen: 1.002. Als Ersteller der Studie ist angegeben: Forsa. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 12.01.2012 und 13.01.2012. Die Erhebung gilt für die Region Deutschland.
Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten an einigen Stellen grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?