Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Würden Sie eine Privatisierung der Stadtwerke in Ihrer Stadt eher befürworten oder eher ablehnen?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht Juni 2009. Die Erhebung wurde herausgebracht durch TNS Emnid. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: vku.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anteil der Befragten". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "Eher ablehnen" weist als Wert 70.00 aus. Die Antwortoption "Eher befürworten" ist mit 23.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Weiß nicht/ keine Angabe" weist als Wert 7.00 aus.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Im Auftrag des VKU hat das Umfrageinstitut TNS Emnid eine repräsentative Haushaltskundenbefragung durchgeführt. Über die Anzahl der Befragten ist nichts bekannt. Einsortiert wurde die Statistik bei Statista unter der Oberkategorie Energie & Versorgung und der Unterkategorie Umwelt & VersorgungAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Privatisierung, Stadtwerke, Versorgung, Versorgungsengpässe, Versorgungsqualität, Versorgungssituation, Versorgungswerke, VKU, Wasserwirtschaft zugeordnet.
Es folgen Hintergrundinformationen zur aufgeführten Statistik "Würden Sie eine Privatisierung der Stadtwerke in Ihrer Stadt eher befürworten oder eher ablehnen?", soweit diese vorhanden sind. Als Ersteller der Studie ist angegeben: TNS Emnid. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 2009. Die Erhebung gilt für die Region Deutschland.
Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, ist eine Dienstleistung von Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten an einigen Stellen grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
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