Die dargestellte Statistik zeigt das Ergebnis einer Erhebung zum Thema "Behandlungen von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) in Bundeswehrkrankenhäusern 2006 bis 2010". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Die Filterfunktion steht für diese Statistik leider nicht zur Verfügung. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht November 2010. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Bundeswehr. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: ptbs-hilfe.de. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse trägt die Kennzeichnung "Anzahl der PTBS-Fälle". Die folgende Erklärung der Balken folgt der Reihenfolge von links nach rechts. Die Antwortoption "2006" weist als Wert 83.00 aus. Die Antwortoption "2007" ist mit 149.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "2008" weist als Wert 245.00 aus. Die Antwortoption "2009" ist von 466.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Ende Sep 2010" ist mit 483.00 ausgewiesen.
Folgende Anmerkungen wurden für diese Umfrage festgehalten: Werte für 2006 bis 2008 Bundeswehr. Werte für 2009 und 2010 wurden einer dapd-Meldung vom 10.11.2010 entnommen. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Pharma & Gesundheit und der Unterkategorie Diagnostik, Heilung & MedizintechnikDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) Bundeswehr, Bundeswehreinsatz, Bundeswehrsoldaten, ISAF, KFOR, Krieg, kriegerische Auseinandersetzungen, Militär, Posttraumatische Belastungsstörungen, PTBS, SFOR, Soldaten beigeordnet.
Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Behandlungen von Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) in Bundeswehrkrankenhäusern 2006 bis 2010", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Als Ersteller der Studie ist angegeben: Bundeswehr. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: 2006 bis 2010. Die Erhebung gilt für die Region Deutschland.
Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung an einigen Stellen grammatikalische Fehler vorkommen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?