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Hochradioaktiver Atommüll aus Kernkraftwerken in Deutschland

 

Hochradioaktiver Atommüll (in Tonnen) aus Kernkraftwerken in Deutschland in 2010 und Prognose nach jeweiliger Laufzeitverlängerung

Deutschland; BfS - Bundesamt für Strahlenschutz Quelle: BfS


© Statista 2012

Lesehilfe:
Hochradioaktiver Atommüll aus Kernkraftwerken - in Deutschland werden Kernkraftwerke bis zum geplanten Atomaustieg 2022 insgesamt 17.200 Tonnen Atommüll produzieren.

Infos zur Statistik
 
Erhebung
Erhebungszeitraum 2010
Untersuchungsgegenstand Hochradioaktiver Atommüll aus Kernkraftwerken in Deutschland
Region Deutschland
Makroregion nur Deutschland
Struktur Sonstige
Funktion Sonstiges
Faktenebene 2
Veröffentlichung
Veröffentlicht durch Focus
Veröffentlichungsdatum April 2010
Hinweise Bei hochradioaktivem Atommüll handelt es sich um Schwermetall aus abgebrannten Brennelementen.
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Dieser Graph zeigt Erhebungsergebnisse zum Thema "Hochradioaktiver Atommüll (in Tonnen) aus Kernkraftwerken in Deutschland in 2010 und Prognose nach jeweiliger Laufzeitverlängerung". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Es ist daher nicht möglich, diese Statistik zu filtern. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der April 2010. Veröffentlicher der Untersuchung ist BfS - Bundesamt für Strahlenschutz. Der Herkunftsverweis zur Quelle der Statistik lautet: Focus Nr. 17/2010, 26.04.2010, Seite 72. An der X-Achse ist keine gesonderte Definition angegeben. An der Y-Achse steht "Hochradioaktiver Atommüll in Tonnen". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Aktuell" weist als Wert 13300.00 aus. Die Antwortoption "Gesamtmenge bis zum Atomaustieg (geplant: 2022)" ist mit 17200.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Laufzeitverlängerung um 10 Jahre" weist als Wert 20900.00 aus. Die Antwortoption "Laufzeitverlängerung um 20 Jahre" ist von 24600.00 der Befragten angegeben worden. Die Antwortoption "Laufzeitverlängerung um 30 Jahre" ist mit 28300.00 ausgewiesen.

Bitte beachten sie für diese Erhebung die folgenden Hinweise: Bei hochradioaktivem Atommüll handelt es sich um Schwermetall aus abgebrannten Brennelementen. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie Energie & Versorgung und der Unterkategorie Strom & EnergieDer Erhebung wurden als Stichworte (Tags) AKW, AKWs, Atomausstieg, Atomkraftwerk, Atomkraftwerke, Atommüll, Deutschland, hochradioaktiv, Kernkraft, Kernkraftwerk, Kernkraftwerke, Laufzeit, Laufzeiten, Laufzeitverlängerung, Laufzeitverlängerungen beigeordnet.

Es folgen zu Ihrer Information einige Hintergrundangaben zur Statistik "Hochradioaktiver Atommüll (in Tonnen) aus Kernkraftwerken in Deutschland in 2010 und Prognose nach jeweiliger Laufzeitverlängerung", soweit die Quelle darüber Auskunft gibt. Als Durchführender der vorliegenden Untersuchung ist angegeben: BfS - Bundesamt für Strahlenschutz. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: 2010. Die angezeigte Statistik bezieht sich auf die Region Deutschland.

Dieser Textservice für die Sprachausgabe über Vorlese-Tools wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der automatisierten Datenzuspielung vereinzelt grammatikalische Fehler auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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