Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Würden Sie höhere Energiepreise zum Energiesparen veranlassen?". Für diese Statistik kann nur das aggregierte Ergebnis wiedergegeben werden. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Die Befragung wurde zuerst veröffentlicht 2006. Veröffentlicher der Untersuchung ist Forschergruppe des Instituts für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg & TNS Emnid. Weitere Informationen finden Sie unter dem Herkunftsverweis zur Quelle: BMU/Umweltbewusstsein 2006, Seite 30. Die X-Achse trägt keine besondere Bezeichnung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Höchstwahrscheinlich" weist als Wert 28.00 aus. Die Antwortoption "Eher ja" ist mit 35.00 ausgewiesen. Die Antwortoption "Eher nein" weist als Wert 25.00 aus. Die Antwortoption "Sicherlich nicht" ist von 12.00 der Befragten angegeben worden.
Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Die Abkürzung BMU steht für Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Die vorliegende Erhebung wurde bei Statista katalogisiert in der Oberkategorie Energie & Versorgung und der Unterkategorie Umwelt & VersorgungAls Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Energie, Energiepreis, Energiesparen, Gaspreis, Geldentwertung, Inflation, Kosten, Ölpreis, Preissteigerung, Preissteigerungen, Teuerung, Umwelt, umweltfreundlich zugeordnet.
Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Würden Sie höhere Energiepreise zum Energiesparen veranlassen?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 2034. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Forschergruppe des Instituts für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg & TNS Emnid. Die Ergebnisse stammen aus folgender Studie: Umweltbewusstsein in Deutschland 2006. Die Daten wurden in folgendem Zeitraum erhoben: April bis Juni 2006. Die Erhebung ist gültig für die Region Deutschland. Folgende Altersbeschränkung gilt für diese Untersuchung: ab 18 Jahre.
Dieser Textservice , der die Sprachausgabe mittels Vorlese-Tools erlaubt, wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass durch die Texterstellung unter automatischer Einbindung von Daten vereinzelt grammatikalische Fehler entstehen können. Wir bitten dies zu entschuldigen.
Wie geht das?