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Benzinpreise: Preisabsprachen der Mineralölkonzerne

Sind Sie der Ansicht, dass die Benzinpreise von den Mineralölkonzernen oft durch verbotene Preisabsprachen im Gleichklang erhöht werden?

Benzinpreise: Preisabsprachen der Mineralölkonzerne

Lesehilfe: 61 Prozent sind der Meinung, dass die Benzinpreise durch verbotene Preisabsprachen der Mineralölkonzerne gebildet werden.

Erhebung

Erhebung durchDr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH
ErhebungszeitraumMai 2008 bis Juni 2008

Befragung

Anzahl der Befragten323
RegionDeutschland
Altersgruppekeine Angabe zur Altersgruppe
Besondere EigenschaftenWirtschaftsjournalisten

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchDr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH
HerkunftsverweisBeste Wirtschaftskommunikation, Folie 20
Veröffentlichungsdatum31. Juli 2008

Hinweise

Die Informationen wurden einem Bericht von Wp-online.de entnommen. Insgesamt wurden etwa 1.000 Wirtschaftsjournalisten aller Mediengattungen angeschrieben, von denen 323 den Fragebogen ausgefüllt haben. Die Umfrage wird seit 1988 jährlich durchgeführt.

Bericht zum Thema

01.08.2008

Regulierung

Wirtschaftsjournalisten sehen Energieanbieter kritisch

Raffinerie bei Hemmingstedt (Foto: Dirk Ingo Franke, wikimedia/cc) 61 % glauben an Preisabsprachen der Öl-Konzerne

Steigende Strom- und Benzinpreise beschäftigen die Republik. Viele Bürger empfinden die zusätzlichen Kosten als große Belastung. Laut der Meinung von Wirtschaftsjournalisten tragen die Energiekonzerne Mitschuld an der Kostenexplosion.

Nahezu zwei Drittel (61 Prozent) der in einer Studie befragten Wirtschaftsjournalisten sind der Meinung, dass die Benzinpreise von den Mineralölkonzernen oft durch verbotene Preisabsprachen im Gleichklang erhöht werden. Befragt wurden durch die Dr. Doeblin Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation 323 Journalisten aller Mediengattungen. Kritisch sehen die schreibenden Wirtschaftsexperten auch den Strommarkt. Ohne weitere Eingriffe des Staates könne es laut Ansicht von 68 Prozent der Befragten hier keinen echten Wettbewerb geben.

Gehaltsfreiheit für Manager


Regulierungskritischer zeigen sich die Wirtschaftsjournalisten beim Thema Gehaltsgrenze für Spitzenmanager, das zuletzt Ende 2007 stark in der Diskussion stand. Seit 2001 sind die Gehälter der Dax-30-Vorstände um durchschnittlich 63,8 Prozent gestiegen, so das Manager-Magazin. Die Forderung nach einer Begrenzung der Gehälter von Wirtschaftsführern unterstützen nur 19 Prozent der befragten Journalisten. Die Mehrheit (81 Prozent) ist gegen eine Regulierung von Managerbezügen. Nach einer Befragung des Magazins Stern ist die Forderung in der Bevölkerung hingegen äußerst populär.

Automobilindustrie weltweit führend

Während deutsche Autos hierzulande ungebrochen populär sind, sehen die Fachjournalisten die deutsche Autoindustrie vor großen Herausforderungen. Nur jeder zweite Befragte ist überzeugt, dass die deutschen Hersteller in Bezug auf Technologie und Innovation heute weltweit führend sind. 48 Prozent dagegen sehen VW, BMW und Co. nicht im Vorteil gegenüber der Konkurrenz aus den USA und Fernost.


(Foto: Dirk Ingo Franke, wikimedia/cc)

Grapherläuterung als Text für Text-to-Speech-Tools

Der Titel der abgebildeten Statistik lautet "Sind Sie der Ansicht, dass die Benzinpreise von den Mineralölkonzernen oft durch verbotene Preisabsprachen im Gleichklang erhöht werden?". Der angezeigte Graph gibt ein in dieser Form veröffentlichtes statisches Ergebnis wieder. Eine Filterung der Erhebung ist leider nicht möglich. Das Veröffentlichungsdatum dieser Erhebung ist der 31. Juli 2008. Die Erhebung wurde herausgebracht durch Dr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH. Der genaue Herkunftsverweis zur Quelle lautet: Beste Wirtschaftskommunikation, Folie 20. Der Graph zeigt an der X-Achse keine übergeordnete Beschreibung. Die Y-Achse ist beschrieben mit "Anteil der Befragten". Die nun nachfolgende Erläuterung der Balken geht von links nach rechts. Die Antwortoption "Ja" weist als Wert 61,00 Prozent aus. Die Merkmalsausprägung "Nein oder keine Angabe" ist mit 39,00 Prozent ausgewiesen.

Für diese Befragung gelten die folgenden zusätzlichen Hinweise: Die Informationen wurden einem Bericht von Wp-online.de entnommen. Insgesamt wurden etwa 1.000 Wirtschaftsjournalisten aller Mediengattungen angeschrieben, von denen 323 den Fragebogen ausgefüllt haben. Die Umfrage wird seit 1988 jährlich durchgeführt. Bei Statista zugeordnet wurde die beschriebene Untersuchung der Oberkategorie "Chemie & Rohstoffe" und der Unterkategorie "Mineralöl & Raffinierung". Als Stichworte (Tags) wurden dieser Frage Benzin, Benzinpreis, Mineralölkonzerne, Monopol, Preisabsprachen, Preisentwicklung, Wirtschaft, Wirtschaftsbereich, Öl, Ölpreis zugeordnet.

Nachfolgend einige Hintergrundinformationen zur Statistik "Sind Sie der Ansicht, dass die Benzinpreise von den Mineralölkonzernen oft durch verbotene Preisabsprachen im Gleichklang erhöht werden?", soweit diese vorliegen. Anzahl der befragten Personen: 323. Folgender Erheber der Daten ist angegeben: Dr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH. Folgende Daten geben den Erhebungszeitraum an: Mai 2008 bis Juni 2008. Das vorliegende Ergebnis bezieht sich auf die Region Deutschland. Für Personen dieser Erhebung gilt folgendes Alter: keine Angabe zur Altersgruppe. Folgende zusätzliche Charakteristika gelten für die Personen dieser Erhebung: Wirtschaftsjournalisten.

Dieser Textservice , implementiert für so genannte Text-to-Speech-Programme, die Webseiten vorlesen können, wird bereitgestellt durch Statista. Bitte beachten Sie, dass in Folge der automatischen Zuspielung von Daten gelegentlich Fehler bezüglich grammatikalischer Formulierungen auftreten können. Wir bitten dies zu entschuldigen.

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Erhebung

Erhebung durchDr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH
ErhebungszeitraumMai 2008 bis Juni 2008

Befragung

Anzahl der Befragten323
RegionDeutschland
Altersgruppekeine Angabe zur Altersgruppe
Besondere EigenschaftenWirtschaftsjournalisten

Veröffentlichung

Veröffentlicht durchDr. Doeblin, Gesellschaft für Wirtschaftskommunikation mbH
HerkunftsverweisBeste Wirtschaftskommunikation, Folie 20
Veröffentlichungsdatum31. Juli 2008

Hinweise

Die Informationen wurden einem Bericht von Wp-online.de entnommen. Insgesamt wurden etwa 1.000 Wirtschaftsjournalisten aller Mediengattungen angeschrieben, von denen 323 den Fragebogen ausgefüllt haben. Die Umfrage wird seit 1988 jährlich durchgeführt.
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