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  • 20.10.2010 09:22

    Statista und Handelsblatt entwickeln gemeinsame Produkte

    Statista hat mit der Verlagsgruppe Handelsblatt eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung von Paid Content geschlossen.

    Statista ergänzt die Online-Angebote von Handelsblatt, Wirtschaftswoche und die Fachmedien der Verlagsgruppe Handelsblatt mit vertiefenden Hintergrund-Statistiken.

    Neben den für alle Leser online zugänglichen Einstiegsinformationen können die Nutzer auf vertiefende Statistiken und umfangreichere Recherchen im Paid Content-Bereich zugreifen. Sie bieten Entscheidern einen wichtigen Informationsvorsprung und damit Wettbewerbsvorteil.

    Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblatts, begrüßt diesen zusätzlichen Service und zeigt sich zuversichtlich, dass die Nutzer auch bereit sind, diesen kostenpflichtigen Mehrwert zu bezahlen. „Ich glaube nicht an die Umsonst-Kultur des Internets“. Ergänzend Friedrich Schwandt, Gründer von Statista: „Der Paid-Content-Test wird zeigen, ob ein Angebot einen wirklichen Mehrwert bietet. Dann sind die Nutzer auch bereit, dafür zu bezahlen“.

    Darüber hinaus wollen beide Unternehmen weitere gemeinsame Produkte entwickeln. Ziel ist es, die Wirtschaftskompetenz der Verlagsgruppe Handelsblatt mit dem Know-how der Datenbank-Experten, Redakteure und Statistiker von Statista zu bündeln.

  • 12.10.2010 11:01

    Statista@New York Times

    Statista hat den Sprung über den großen Teich geschaffft. Nein, wir haben noch keine US-Niederlassung. Dafür wird Deutschlands führendes Statistikportal in einer der größten überregionalen US-Tageszeitungen erwähnt.

    Die New York Times berichtete am 10. Oktober über die Folgen des EU-Kartellurteils aus dem vergangenen Jahr, das Microsoft dazu zwingen sollte, die Nutzer zwischen verschiedenen Browser wählen zu lassen. Ab März 2010 konnten 200 Millionen Microsoft-Kunden in Europa mit dem so genannten Ballot Screen zwischen Firefox, Opera, Safari, Chrome und natürlich dem Internet-Explorer wählen.

    Die Folgen des Urteils sind indes laut Times-Bericht überschaubar geblieben. Statista-Analyst Achim Sauerberg weiß warum: "People who tend to care about browsers had already made this decision,” Mr. Sauerberg said. “So this was unlikely to dramatically rearrange the market anyway. But I’m sure it is increasing pressure on Microsoft to defend Internet Explorer."

  • 11.10.2010 12:50

    Rebrush die Zweite: Schöner, schneller, Statista

    Zum zweiten Mal haben wir den Rebrush gewagt. Seit Freitag zeigt sich Statista in neuem Gewand. Noch ansprechender, übersichtlicher und kundenfreundlicher sollte die Seite werden, so der Anspruch. Und nun nach monatelanger, intensiver Arbeit glauben wir, dem gerecht geworden zu sein.

    Offensichtlichste Änderung auf der Seite ist das Format. Statista ist breiter und damit auch übersichtlicher geworden. Zusätzlich wurde die Anordnung der einzelnen Elemente optimiert, die Grafik verbessert und die Farben leicht angepasst.

    Neu ist auch die Studiendatenbank. Mit ihr bietet Statista nunmehr nicht nur Zugriff auf einzelne Statstiken sondern auch auf ganze Studien und Reports. Egal ob Informationen zum Baumarkt in Deutschland 2009, den neuesten Bericht der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung oder Daten zu den E-Commerce-Trends in Deutschland 2010, die Studiendatenbank von Statista liefert Informationen zu allen relevanten Themen.

    Für den umfassenden Zugriff auf alle unsere Statistiken und die Studiendatenbank haben wir einen neuen Account geschaffen, den Corporate-Account. Mit ihm haben unsere Kunden bequemen und schnellen Zugriff auf alle unsere Daten. Als redaktionelle Ergänzung greift das Webbarometer spannende Trends und Zahlen aus dem Netz auf.

    Wir glauben, dass wir Deutschland führendes Statistik-Portal noch besser, schneller und schöner gemacht haben. Überzeugen Sie sich selbst.