
Das Jahr steht kurz vor seinem Ende und Statista bekommt ein wunderbares Weihnachtsgeschenk vorab gereicht.
Deutsche Startups (
www.deutsche-startups.de) hat unser Portal zum Startup des Jahres gewählt!
Natürlich sind wir sehr stolz auf diese Auszeichnung. Denn ohne Zweifel gibt es andere Webthemen, die auf den ersten Blick bunter und eingängiger sind als ZAHLEN. Der Preis ist für uns eine echte Bestätigung, dass das Angebot von Statista – ein Kollege nannte es in der Konzeptionszeit auch gerne erbsenzähler.com - einen echten Mehrwert im Internet bietet.
Anbei einige Aussagen der Jury, die für uns Ansporn und Auszeichnung zugleich sind:
Ich habe mich knapp für Statista entschieden, da mit diesem Angebot ein deutlicher elektronischer Mehrwert für eine sehr große Zielgruppe entstehen könnte. Prof. Tobias Kollmann, Universität EssenBei Statista überzeugt die Grundidee des Projektes. Statistiken sind wichtig. Um Dinge zu analysieren und um Dinge besser planen zu können. Egal in welchem Segment. Ich selbst war auch schon des öfteren auf der Suche nach brauchbaren Statistiken und habe dabei gemerkt, wie schwer es ist, diese zu finden.Matias Roskos, VOdASchon jetzt eine üppige Fundgrube für Meinungsforscher, Medien und Berater, zudem sehr schön aufbereitet - hier könnte das Google für Statistiker entstehen.Thomas Clark, Financial Times DeutschlandDie Partner von Statista können sich sehen lassen: u.a. das Institut für Demoskopie in Allensbach (IfD), das Statistische Bundesamt, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), das Zentralarchiv für empirische Sozialforschung (ZA), die OECD sowie das Burda Community Network. Das Angebot ist kostenfrei und die Navigation einfach. Jeder kann sofort damit arbeiten. Yvonne Wodzak, New BusinessStatista ist eines der wenigen Start-ups, das Perspektiven im Medien- und Informationsbereich bietet und dabei ist, ein neues, informationsbasiertes Geschäftsmodell zu etablieren.Jochen Krisch, Exciting CommerceStatista baut auf eine exzellent umgesetzte Idee, die gleichermaßen für B2B und B2C funktioniert, problemlos skaliert und leicht zu internationalisieren ist. Eine wirkliche Innovation mit Nutzwert und kreativem, gleichwohl glaubwürdigem Erlösmodell.Jan Eppers, Frische FischeZahlen sind wahrscheinlich nicht nur mir ein Graus. Wer einmal mit Zahlen auf Kriegsfuß stand, der legt diesen Groll gegen alles, was mit Mathe zu tun hat, so schnell nicht mehr ab. Doch mit Statista scheint Versöhnung möglich!Christina Cassala, deutsche-startups.deDanke.
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